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Im Blickpunkt - Indien
Unter dieser Rubrik möchten wir für Sie ein Land bzw. eine Region besonders hervorheben und interessante Tipps und Hinweise hierzu geben. Heute stellen wir Indien in den Blickpunkt, da wir auf zahlreiche durchgeführte Gruppenreisen mit erprobten Routen und Programmvorschlägen zurückgreifen können.
Bücherecke - etwas zum „Einstimmen“ abseits der „Reiseführer“...
Auf der Buchmesse in Frankfurt hat sich Indien unter dem Motto „Today’s India“ mit einer Palette von unbekannten Schriftsteller vorgestellt, die in den 24 offiziellen Regionalsprachen des Landes schreiben.

Hermann Hesse - "Siddhartha"
Hermann Hesses Auseinandersetzung mit der indischen Philosophie und Religion spiegelt sich im Siddhartha wider. Die stark stilisierte Geschichte eines indischen Brahmanensohns trägt autobiografische Züge.
Vikram Chandra - “Der Gott von Bombay“
"Das Böse steckt in jedem von uns". Er hat sein Handwerk von seiner Mutter gelernt und verbindet kreative schriftstellerische Fähigkeiten mit indischer Fabulierfreude. In seinem Krimi steigt Vikram Chandra literarisch in die Unterwelt der Stadt ab und hat einen, vielleicht den großen indischen Roman des 21. Jahrhunderts geschrieben
Shobhaa De - "Glitzernacht"
"Keine Dritte-Welt-Story" Shobhaa De gilt als Indiens bestverkaufte und zugleich umstrittenste englischsprachige Autorin. Sie ist vom Model zur Bestsellerautorin aufgestiegen - eine ungewöhnliche indische Karriere.

Kiran Desai - "Erbin des verlorenen Landes“
1986: Politische Unruhen erschüttern den Nordosten Indiens. Vor der historischen Kulisse verknüpft Kiran Desai Schicksale gegensätzlicher Menschen und hält dabei den westlichen Lesern einen Spiegel vor.
Amitav Ghosh - "Zeiten des Glücks im Unglück"
Oftmals erfährt man erst aus den Erinnerungen, woher Schriftsteller ihre Anregungen bezogen haben, was sie aus dem wirklichen Leben genommen und in ihre Werke gesteckt haben. Bei Amitav Ghosh ist das ganz anders und zwar aus gutem Grund.
Bulbul Mankani - "Das Bollywood Kochbuch“
Stars auf den Teller geschaut. 80 Lieblingsgerichte der Bollywood-Stars aus allen Ecken Indiens gibt es zum Nachkochen, dazu noch eine Menge Fotos, Star-Portraits und Sonstiges rund um Indiens Traumfabrik...
Suketu Mehta - "Bombay. Maximum City"
Persönlicher Stadtführer. Bombay, die 14-Millionen-Megastadt am Arabischen Meer, wird bald mehr Einwohner haben als ganz Australien ein Großstadt-Moloch, dem Suketa Mehta mit seinem Buch aller abschreckender Geschichten zum Trotz eine Liebeserklärung macht.
Anita Nair - "Kathakli"
Im Klischee verfangen. Einblick in eine unbekannte Welt verspricht die indische Autorin Anita Nair ihren Lesern. Sie hat das "Kathakli", das traditionelle expressive indische Tanztheater, zur Bühne ihres Romans gemacht.
Alka Saraogi - "Umweg nach Kalkutta"
Liebeserklärung an Kalkutta. Ein fremdes Land lässt sich am besten mit Hilfe eines Einzelschicksals entdecken. Das hat Alka Saraogi versucht. In ihrem Buch beschreibt sie das Leben von Kishor Babu und lässt so die Geschichte Kalkuttas und Indiens Revue passieren
Altaf Tyrewala - "Kein Gott in Sicht“
Im Eilzugtempo durch Bombay. Die Wirklichkeit des heutigen Bombay ist kontrastreich, aufwühlend, packend: Altaf Tyrewala präsentiert sie in knappen Szenen, die, kunstvoll ineinander übergehend, Ausschnitte aus dem Leben verschiedener Menschen zeigen.
Ilija Trojanow - "Gebrauchsanweisung für Indien"
Eine Pflichtlektüre. Das Bild von Indien als Land westlicher Sehnsüchte hat ausgedient, Indien als aufstrebende Wirtschaftsmacht rückt ins Bewusstsein. Daran hat gewiss auch Ilija Trojanow Anteil, der in seiner Gebrauchanweisung ein paar heilige Kühe schlachtet.
Thrity Umrigar - "Die Nähe zwischen uns"
Nah und doch so fern. Thrity Umrigar entführt in eine augenscheinlich fremde Welt, die geprägt ist von Klassenunterschieden und dem Kampf der Geschlechter. Ihre Figuren schaffen jedoch eine Nähe, die am Ende schmerzt, wecken Gefühle, die Frauen auch über Kontinente hinweg verbinden.

Interessante Internet-Seiten
Liste des UNESCO-Welterbes in Indien
Indien bietet einen ganzen Turban voller Überraschungen...
- Indien zählt über eine Milliarde Einwohner rein rechnerisch ist jeder sechste Mensch auf der Welt Inder!
- Indien ist in 28 Bundesstaaten und 7 Unionsterritorien aufgeteilt. Es gibt 30 Millionenstädte, aber Dreiviertel der Bevölkerung lebt auf dem Land.
Viele große Städte in Indien heißen heute nicht mehr so, wie wir sie kennen: aus Bombay wurde Mumbai, Kalkutta Kolkata, Madras Chennai, Benares Varanasi - Indiens Bewohner gehören vielen unterschiedlichen Volksstämmen und Religionen an: Staatssprache ist Hindi, zweite Amtssprache ist Englisch. Daneben gibt es 18 weitere Hauptsprachen und noch einmal 200 Sprachen und 3000 Dialekte.
- Indiens kann in sechs Regionen unterteilt werden:
Himalaya (Gebirge, Tee, zauberhafte Landschaft),
Zentralindien (Hauptstadt Neu-Delhi, Ganges)
Westindien (Wüste, Mumbai, Jaipur, Bollywood, Traumstrände)
Ostindien (ländlich, Kalkutta, Tempelstädte)
Nordostindien (abgelegen, Tee und Landschaft)
Südindien (Hindu-Kultur, Tropenwälder, Strände, Inseln) - Indien ist ein Kulturland mit nicht weniger als 26 UNESCO Weltkulturerbestätten!
- Indien ist die weltgrößte Anbaunation für Tee
- Indien kennt nur drei Jahreszeiten: heiß, nass und kühl
- Indien ist heute die größte Demokratie der Welt mit einer florierenden Wirtschaft. Die koloniale Vergangenheit ist in Prachtbauten aus der britischen Herrschaft sichtbar.
- Was heute Mumbai heißt, nannten die Engländer Bombay und hieß ursprünglich bei den Portugiesen Bom Bahia (= schöne Bucht)
- … und Mumbai ist wohl eine der interessantesten Städte Indiens, ein bunter Schmelztiegel aus 13 Mio. Menschen verschiedener Kulturen.
- Indien ist momentan die am schnellsten wachsende Reisedestination weltweit. Das führende US-Reisemagazin Condé Nast Traveller stellt Indien auf Rang 4 der besten Reiseziele der Welt.
„Das Lächeln, das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück“
(Altes indisches Sprichwort)
Beim Begrüßen falten die Inder ihre Hände und verbeugen sich leicht vor ihrem Gegenüber. Man sagt “Namaste“ (ich verbeuge mich vor dir) oder „Namaskar“. Nach indischer Überzeugung wohnt in jeder Person etwas Göttliches. Viele Inder berühren ihre Stirn leicht mit der Hand, dann ihr Herz, um auf das Dritte Auge und das Herz aufmerksam zu
machen.
Indien hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Anspruchvolle Hotels stehen zur Verfügung, wovon einige schon zu den besten der Welt zählen. Prunkvolle Paläste, wo einst Maharadschas residierten, dienen nun als elegante Gästehäuser.
Das innerindische Flugnetz ist sehr gut ausgebaut und bedient die wichtigsten Regionen. Die Mehrzahl der wichtigen Sehenswürdigkeiten können Sie auch auf dem „Landweg“ per Bahn oder Reisebus erreichen.
In Indien sind Sie als Tourist ein Gast im ursprünglichen Sinn des Wortes. Das Land hat sich in den letzten Jahren extrem weiter entwickelt. Dennoch - geblieben ist die Verzauberung: Frauen in bunten Saris, schwimmende Kerzen in den Seerosenteichen, Steinerne Tempelstädte u.v.m.
Kerala
Backwaters nennen die Inder das Labyrinth aus Flüssen, Seen und Kanälen hinter der Küste von Kerala, zu dem der Vembanad-See gehört - 1500 Kilometer Wasserwege zwischen Inseln und dünnen Landstreifen. Der kleine Bundesstaat im Südwesten Indiens hat sich in den letzten Jahren touristisch entwickelt. Reizvoll in dieser Region sind die kurzen Wege zwischen Meer und Bergen, Dschungel und Strand, Gewürzfeldern und Städten.

Von der Wüste zu grünen Oasen - unterwegs im Reiseboot
In der Gegend von Kochi (früher Cochin) im Bundesstaat Kerala kann man umgebaute Reistransportboote mieten und tagelang durch die back waters genannten Kanäle schippern mitten hindurch durch eine sattgrüne, landwirtschaftlich geprägte Kulisse aus wogenden Reisfeldern, Palmenhainen und kleinen Dörfern.
Übrigens war Kochi der Ort, an dem Vasco da Gama vor über 500 Jahren die europäische Kolonialgeschichte auf indischem Boden einläutete. Eine Spezialität der Region ist der nur hier aufgeführte Kathakali-Tanz, der die Welt der indischen Sagen und Legenden tänzerisch interpretiert.
Naturreservat Periyar
Elefanten, Tiger, Büffel: Südindien ist reich an Naturschutzgebieten mit einer Vielzahl von exotischen Tierarten, die bei anspruchsvollen Pirschfahrten in freier Wildbahn entdeckt werden können.
Das Naturreservat Periyar liegt in den grünen Cardamon -Bergen im Süden Keralas. Das Periyar Wildlife Sanctuary erstreckt sich rund um einen riesigen Stausee, der bereits 1895 angelegt wurde, um den von Dürre geplagten Nachbarstaat Tamil Nadu mit Wasser zu versorgen.
Elefanten durchstreifen den Park in großen Herden, und mit ein bisschen Glück können Sie die Riesen beim Trinken und Baden am Ufer beobachten. Mehr als 60 Säugetier-Arten leben im Reservat.
Hampi
Hampi liegt an der Grenze zu Karnataka und Andhra Pradesh. Diese historische Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Dorf sowie die Ruinenstadt mit ihren Tempeln sind die Überreste der Stadt Vijayanagar, auch „Stadt der Sieger“ genannt. Die Ruinen liegen in einer wunderschönen Landschaft mit riesigen Felsbrocken.
Ein Prestige-Objekt der indischen Regierung ist der Tunghabhadra-Staudamm, durch den die gesamte Umgebung mit Strom versorgt wird. An einigen Stellen kann man mit kleinen Booten über den Fluss gebracht werden. In Hampi leben zahlreiche makakenähnliche Affen, die sehr zutraulich sind.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Hampis sind: Der Vittala-Tempel mit seinen 'musikalischen' Säulen, der
Hazarama-Tempel mit seinen schönen Steinfliesen. Purandaradasara Mandapam mit den Resten einer alten Flussbrücke aus Stein.
So wie weitere Ruinen wie Elefantenställe, das Lotus Mahal, das Königsbad und der Achutaraya-Tempel.

Dschungel-Erlebnis
Südindien verfügt über einige der artenreichsten Naturschutzgebiete Asiens. Im Dschungel leben Tiger, Leoparden, Elefanten, Büffel, Affen, Bären, fliegende Eichhörnchen und Schlangen. Die UNESCO führt fünf indische Parks als Weltnaturerbe: Kaziranga & Manas in Assam, Sundarban in Westbengalen, Nanda Devi in Uttar Ranchal sowie den Vogelschutzpark Keoladeo in Rajasthan.
Der Corbett National Park, 250 km östlich von Delhi im Bundesstaat Uttaranchal, gilt als einer der wichtigsten Nationalparks Indiens und ist insbesondere bekannt für seine Tiger.
Hier können Urlauber Natur und Abenteuer auf einmal erleben, wenn sie einen in freier Wildbahn herumstreifenden Tiger beobachten. Nicht ganz so gefährlich sind die wildlebenden Elefanten im Naturschutzpark Periyar, deren allmorgendliches Bad dennoch ein Schauspiel besonderer Art ist
Indische Mythologie
Um einen kleinen Einblick in die geheimnisvolle Mythen- und Legendenwelt der Inder zu bekommen, empfehlen wir die Lektüre des Epos’ Ramayana - Das Märchen von Rama und Sita.
Feste
Feste sind in Indien ein willkommener Anlass, Traditionen wach zu halten und ein lebhaftes Spiegelbild tiefverwurzelter Anschauungen damit zu verbinden.
Jede religiöse Gemeinschaft Indiens hat ihren eigenen Festkalender.
Bei den Hindus markiert das Lichterfest Diwale Ende Oktober und November den Winterbeginn.
Mit dem Frühling kommt Holi, bei dem alle sich mit gefärbtem Wasser und Farben bemalen. Das Frühlingsfest wird besonders in Nordindien intensiv gefeiert.
Im Mai/April begrüßen die Parsen mit dem Fest Jamsedi Navoroj ihr neues Jahr.
Verschiedene Götter haben ihre Feste: Shiva sein Shivatri, Ganesh sein Ganesh Chaturhi und Durga ihr Durga Puja.
Die Moslems feiern auch hohe Feste; so sind Id-E-Milad (Mohammeds Geburtstag), das Neujahrsfest Muharram und Idul fitr, das die 28täge Fastenzeit Ramadan beendet, sehr wichtige Anlässe zum Feiern.
Die Sikhs gedenken alljährlich mit Prozessionen zu den Gurdwaras (Hauptheiligtümern) und besonders des Geburtstages des Religionsstifters Mahavir. Buddhisten feiern bei Vollmond im Mai Buddhas Geburtstag.
Sehr bekannt ist auch Pushkars Kamelmarkt, in Onam in Südindien mit den prächtig bemalten Elefanten sowie Pongal mit den bunt bemalten Kühen und Ochsen.
Etwa zwölf Millionen Pilger zieht das Kumbh Mela an. Fast alle Melas finden in Vollmondnächsten statt. Eine Mela ist religiöse Pilgerfahrt, Einkaufsbummel und Jahrmarkt in einem. Es findet alle drei Jahre in einer der vier heiligen Städte Nasik, Ujjain, Allahabad und Hairdbar statt; dieses Jahr in Allahabad. Dort finden die Pilger das reine Wasser des Urozeans auf dem Weg zum Himalaja

Indische Küche
In den Gewürzmischungen, die so typisch für die indische Küche sind, kommen Curryblätter oft nicht vor. Bestandteile der indischen Küche sind u.a. Kreuzkümmel, Koriander, Kardamon, Pfeffer und Kurkuma.
Erleben Sie die stolze Küche und die bunte Mischung. Unsere kulinarische Reise nach Indien nach dem Motto : “Zusammen einkaufen, zusammen kochen“.
Wir bieten u.a.
- Fachspezifische Betreuung vor Ort
- Kochkurse
- Vegetarische Küche
- Zusammensetzung der Programme mit einem Fachmann
- und zusätzlich natürlich die touristische Highlights.
Biryani - Hähnchen
|
½ TL |
Ingwer, frisch, fein gehackt |
|
2 Zehe/n |
Knoblauch, zerdrückt |
|
1 TL |
Gewürzmischung (Garam Masala) |
|
1 TL |
Chilipulver |
|
½ TL |
Kurkuma |
|
2 TL |
Salz |
|
2 |
Kardamom - Kapseln, zerstoßene Kerne |
|
300 g |
Joghurt |
|
500 g |
Hähnchenbrustfilet, in große Stücke geschnitten |
|
150 ml |
Milch |
|
½ TL |
Safranfäden |
|
75 g |
Butterschmalz (Ghee) oder Butter |
|
2 mittlere |
Zwiebel(n), in Ringe geschnitten |
|
450 g |
Basmati Reis |
|
1 TL |
Kreuzkümmel, Samen, schwarz |
|
2 Stange/n |
Zimt |
|
4 Körner |
Pfeffer |
|
4 |
Chilischote(n), grün |
|
|
Koriandergrün,frisch , fein gehackt |
|
4 EL |
Zitronensaft |
Zubereitung
Ingwer, Knoblauch, Garam Masala, Chilipulver, Kurkuma, 1 TL Salz und Kardamom verrühren und mit Joghurt und Hähnchenfleisch vermengen. 3 Stunden zum Marinieren beiseite stellen.
Die Milch mit dem Safran aufkochen und beiseite stellen. Das Ghee in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin goldbraun braten. Die Hälfte der Zwiebeln herausnehmen und beiseite stellen.
Den Reis mit Kreuzkümmel, Zimt und Pfefferkörnern in reichlich Wasser halb gar kochen. Abgießen und in einer Schüssel mit dem restlichen Salz mischen.
Die Chilischoten fein hacken. Die Hähnchen-Gewürzmischung zu den Zwiebeln in den Topf geben. Jeweils die Hälfte der Safranmilch, Chilischoten, Korianderblätter und des Zitronensaftes zugeben.
Reis und restliche Zutaten darauf verteilen. Zugedeckt bei geringer Temperatur 1 Stunde garen. Wenn das Fleisch noch nicht weich ist, weitere 15 Minuten köcheln lassen. Sofort servieren.
Mango - Lassi
|
250 g
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Natur-Joghurt |
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130 ml
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Milch
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200 g
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Mango(s) (oder 130g Mangopulp)
|
|
4 TL
|
Zucker
|
|
1 TL
|
Zitronensaft
|
Zubereitung
Mango schälen und würfeln. Alle Zutaten im Mixer fein mixen, mit Zitronensaft abschmecken, mit Zitronenmelisse-Blättchen dekorieren. Gekühlt servieren. Im Kühlschrank max. 24 Stunden haltbar.
Ihre Ansprechpartnerin
Nadine Diel
Direktdurchwahl: 02642-2009-23
Fax: 02642-2009-38
Email: Nadine Diel

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