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Im Blickpunkt
- Namibia
und Südafrika
Unter dieser Rubrik möchten wir für Sie ein Land bzw. eine Region besonders hervorheben und interessante Tipps und Hinweise hierzu geben. Heute stellen wir Namibia und Südafrika in den Blickpunkt, da hier das Preis-/Leistungsverhältnis ausgesprochen günstig ist, und wir auf zahlreiche durchgeführte Gruppenreisen mit erprobten Routen und Programmvorschlägen zurückgreifen können.
Bücherecke - etwas zum „Einstimmen“ abseits der „Reiseführer“...
Henning Mankell „Der Chronist der Winde“
Nelson Mandela - „Der lange Weg zur Freiheit“
Nadine Gordimer „Ein Mann von der Straße“
Laurens van der Post „Wenn Stern auf Stern aus der Milchstraße fällt“
Kassindja „Niemand sieht dich, wenn du weinst“
Uwe Timm „Morenga“ Deutsch-Südwestafrika 1904, erbarmungsloser Kolonialkrieg.
Hoffmann „Die Erstgeborenen“
J.M. Coetzee „Im Herzen des Landes“
J.M. Coetzee „Der Junge“
Die Geschichte eines sehr sensiblen, intelligenten und schwierigen kleine Jungen, der in Südafrika aufwäschst.
Miriama Ba „Ein so langer Brief“
Afrikanisches Frauenschicksal
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Namibia
Norden
Der Caprivi-Zipfel
Nur wenige wissen um die semitropische Region des Caprivi-Zipfels, der sich vom Okavango-Fluss im Westen bis hin nach Kazungula erstreckt.
Angola und Zambia im Norden, Zimbabwe im Osten und Botswana im Süden grenzen diese kontrastreiche Region ein, die vier interessante Naturparks beherbergt: z. B. den Caprivi Wildpark mit 5 715 km Fläche und direkt an der Grenze zu Angola gelegen.
Kavango
Auf keinen Fall sollte man einen Besuch der eindrucksvollen Popa-Wasserfälle versäumen. Am Okavango-Fluss, 25 km nördlich des Mahango-Wildreservats, liegt der winzige Popa Safari Park. Man findet dort ein wahres Vogelparadies. Inmitten des Parks liegt auch das Popa Falls Rest Camp.
Die beste Aussicht auf die Fälle hat man übrigens während der Trockenzeit. Im Nordosten des Landes, angrenzend an Botswana, liegt der 3.842 km große Kaudoum-Wildpark in einem Gebiet von unberührter Natur.
Aufgrund der dichten Vegetation benötigt man jedoch viel Ausdauer und Geduld, um die dort lebenden Giraffen, Elefanten, Löwen, Leoparden, Hyänen und Schakale auch zu Gesicht zu bekommen.
Der Etosha-Nationalpark
...ist wohl das bedeutendste Naturschutzgebiet Afrikas. Tatsächlich entfaltet sich hier auf einer Gesamtfläche von 22 270 km ein geradezu paradiesisches Leben. Am attraktivsten ist ein Besuch während der Trockenzeit von Mai bis Oktober.
Riesige Tierherden versammeln sich dann in der Morgen- und Abenddämmerung an den wenigen Wasserlöchern und eröffnen dem faszinierten Besucher das eindrucksvolle Tierleben im afrikanischen Busch. Der Etosha-Nationalpark ist das ganze Jahr über geöffnet und bietet seinen Besuchern drei komfortable Camps: Okaukuejo, Halali und Namutoni.
Die Landesmitte
Das Waterberg-Plateau
300 km von Windhoek und 60 km östlich von Otjiwarongo entfernt liegt der 405 km große Waterberg-Plateau-Park, der wie eine Festung aus der Hochebene Zentralnamibias emporragt.
Dort leben seltene Nashornarten, Pferdeantilopen, Büffel, Giraffen, Kudus, Impalas, Leoparden, Geparden und über 200 verschiedene Vogelarten. Mit einer Atmosphäre der Ruhe und des Friedens und seiner ungewöhnlichen Naturschönheit ist der Waterberg Plateau Park bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt.
Das im Park befindliche Bernabé-de-la Bat-Camp ist in seiner Konzeption und im Baustil völlig in die Landschaft integriert und bietet luxuriöse Chalets, kleine Bungalows und einen gut ausgestatteten Campingplatz.
Der Süden
Der Hardap-Stausee
Überaus lohnenswert ist ein Ausflug zum Hardap-Stausee, an dem sich ein Naturschutz- und Erholungspark befindet (ca. 25 km nordwestlich von Mariental).
Am Südufer wurde ein Wildschutzgebiet mit Wanderwegen angelegt, in dem man Strauße, Zebras, Kudus, Springböcke, Antilopen und zahllose Vögel beobachten kann. Und auch für Angler und Wassersportler ist der Hardap-See ein ideales Erholungsgebiet. Das Hardap-Rastlager bietet mit seinen Bungalows und Campingplätzen eine angenehme Unterkunftsmöglichkeit.
Der Fischfluss-Canyon
Der Fischfluss-Canyon, rd. 700 km südlich von Windhoek, zählt zu den größten Naturwundern Afrikas. Der Fischfluss bildet den größten Canyon der südlichen Hemisphäre, seine Großartigkeit wird nur vom Grand Canyon in den USA übertroffen.
Eine 25 km lange Aussichtsstraße führt am Ostrand entlang und bietet einen einmaligen Blick über dieses atemberaubende Naturschauspiel.
Der Wanderweg durch den Canyon ist eine Herausforderung für jeden sportlichen Wanderer. Diese beliebte Wanderung dauert vier bis fünf Tage, kann jedoch aus klimatischen Gründen nur in den Wintermonaten von Mai bis September unternommen werden.
Die heißen Quellen Ai-Ais
Am Südende des Canyons, 232 km von Keetmanshoop entfernt, liegt das Thermalbad Ai-Ais. Aufgrund seiner 60 ° C heißen Quellen ist es zu einer wahren Oase der Erholung geworden und bietet von Luxuswohnungen über einfache Hütten bis hin zu Zeltplätzen die verschiedensten Unterkunftsmöglichkeiten.
Der Namib-Naukluft-Park
Den absoluten Höhepunkt bietet die Region im Sossusvlei. Zwischen Swakopmund und Lüderitz liegt diese von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Lehmsenke.
Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von Blassgelb bis leuchtend Rot und Orange. Durch weite, offene Ebenen und durch die unwirtliche Mondlandschaft am Swakop-Fluss führt die Welwitschia-Panoramastraße, die ihren Namen der Welwitschia mirabilis erhalten hat, einer fossilen Pflanze, die mehrere hundert und auch tausend Jahre alt werden kann.
Nordwestlich von Maltahöhe, an der Straße nach Swakopmund, liegt die Naukluft, die das gebirgige Plateau sowie den Randbereich der Namib umfasst. Dieses Gebiet ist nur mit einem Geländewagen erreichbar, und es bestehen keinerlei Übernachtungsmöglichkeiten.
Die Lüderitzbucht
Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika.
Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort einen einmaligen Charme. Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich die im Wüstensand versinkende Geisterstadt Kolmanskuppe. Zerfallene Gebäude, in deren Räume der Sand mittlerweile meterhoch liegt, zeugen von der einst wohlhabenden Diamantenstadt.
Nationales Erholungsgebiet Westküste
Diese Region umfasst einen 200 km langen und 20 km breiten Küstenstreifen nördlich von Swakopmund.
Nördlich des Erholungsortes Henties Bay befindet sich das Kreuzkap (Cape Cross), wo sich unzählige Pelzrobben im kalten Atlantikwasser tummeln. Entlang der Küste gibt es zahlreiche Inseln und geschützte Buchten, die den rund 100 000 Robben zur Paarung und zur Aufzucht des Nachwuchses dienen.
Der Skelettküstenpark
Der für Besucher nur teilweise zugängliche, abgeschiedene Naturpark erstreckt zwischen Ugabmündung im Süden und Kunene-Fluss im Norden. Die Landschaft erscheint rätselhaft, mit dicken Nebelschwaden und unwirklich erscheinenden Luftspiegelungen. Zahlreiche Schiffswracks und verlassene Minen unterstreichen die geisterhafte Atmosphäre.
Der südliche Teil des Skelettküstenparks ist nur mit Erlaubnis des Ministeriums für Umwelt und Tourismus zu durchfahren oder mit einer Buchungsbestätigung der Orte Terrace Bay oder Torra Bay. Der nördliche Teil des Parks kann nur mit einer Flugsafari besichtigt werden. Terrace Bay, eine verlassene Bergbausiedlung, bietet ganzjährig Unterkunft mit Vollpension in komfortablen Bungalows mit Badezimmern.
Felsgravierungen & Höhlenmalereien
Felsmalereien- und Gravierungen gelten heute nicht mehr nur als bloße „Kunstäußerung“ exotischer Völker, als die sie bereits im vorigen Jahrhundert die Aufmerksamkeit europäischer Reisender auf sich zogen.
Sie sind - als Lebensbilder frühgeschichtlicher Kulturen - besonders in Afrika einzigartige historische Dokumente, deren „Entschlüsselung“ einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der Kulturgeschichte des Kontinents liefern kann.
Speziell in Verbindung mit Namibia sprechen viele Forscher von einer regelrechten Open-Air-Galerie in der Wüste und erkennen den Kunstwerken eine Qualität zu, die anderen afrikanischen Beispielen oder auch den in Europa gefundenen Höhlenmalereien in nichts nachstehen.
Der Himmel über Namibia - Unergründlich ewig
In ihrer ganzer Ausdehnung, als ob mit leuchtenden Pflastersteinen belegt, zeigt sich die Milchstraße greifbar nahe. „Das Rückgrat der Nacht“, so nennt sie der Kung-Buschmann von der Kalahari-Wüste.
Der Sternenhimmel über Namibia zählt zu den klarsten und schönsten der Welt. Da die Atmosphäre in Namibia rein ist und künstliche Lichtquellen in der Wüste nicht vorhanden sind, ist der Blick frei bis hoch hinauf ins nächtliche Firmament.
Mit dem bloßen Auge lassen sich Sterne bis zur siebten Größenordnung erspähen. In einer einzigen Nacht sind bis zu zehn Tierkreiszeichen zu entdecken. Sie stehen fast senkrecht zum Horizont.
Am frühen Abend sind da z. B. Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe und Jungfrau zu sehen. Ungefähr alle zwei Stunden kommt ein neues Tierkreiszeichen hinzu, bis kurz vor Sonnenaufgang auch noch Waage, Skorpion, Schütze und Steinbock zu erkennen sind..
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Südafrika
Zehn gute Gründe um nach Südafrika zu reisen...
- Südafrika ist ganz nah - nur einen Nachtflug entfernt, und es gibt keine Zeitverschiebung.
- Südafrika hat herrliche Landschaften, gastfreundliche Menschen, bietet außergewöhnliche Safari-Erlebnisse und ist ein unkompliziertes Reiseland.
- Südafrika offeriert ein fantastisches Preis-Leistungsverhältnis.
- Südafrika ist ein Outdoor-Paradies - nicht nur für Adrenalin-Fans.
- Südafrika hat das ganze Jahr über ein angenehmes Klima.
- Südafrika veranstaltet lebendige Events und Festivals.
- Südafrika lädt Besucher ein, an seiner bewegten Geschichte teilzuhaben.
- Südafrika bietet eine hervorragende Küche und exzellenten Wein.
- Südafrika garantiert mit seiner kulturellen Vielfalt einzigartige und authentische Erfahrungen.
- Südafrika ist die Heimat Nelson Mandelas.
Walbeobachtung
Es zählt zu den Wundern des Meeres, wenn Wale, diese tonnenschweren, riesigen Meeressäuger ihre Jungen gebären. Meist geschieht das in der Abgeschiedenheit der hohen See, nur hier und da in den seichteren Gewässern nahe einer Küste dies jedoch selten nur für Menschen einsichtbar.
Südafrika allerdings bildet auch hier eine Ausnahme, da die Wale es vorziehen, zum Kalben die kalten Gewässer der Antarktis zugunsten der warmen Agulhas-Strömungen zu verlassen, um dann die Küste zwischen Kapstadt und Plettenberg Bay alljährlich von Mai bis in den frühen Oktober in einen Kindergarten der Wale zu verwandeln.
Da lugen kleine Schwanzspitzen neben den mächtigen der Alten aus dem Wasser, und mit dem Prusten der Wasserfontainen hapert es hier und da noch. Doch bald schon gleiten die Körper der Neugeborenen ebenso sicher und majestätisch durch´s Wasser wie die der Großen.
Und auch sie lassen es sich gut gehen, scheinen sich am Wiedertreffen zu erfreuen, verständigen sich durch ihre „Gesänge“, die bis weit ins Land nachhallen, schwimmen in großen Schulen auf und ab und paaren sich erneut, bevor sie den Weg Richtung Süden wieder in Angriff nehmen.
Metropole der Wale
Nun sind nicht nur die Gewässer Südafrikas das Paradies für die Wale und ihre sie begleitenden Delfine, Orcas, Walhaie und Haie, auch die Küstenformationen dieser Region sind ideal zum Beobachten des regen Treibens im Meer.
Die Stadt Hermanus liegt sozusagen im Zentrum dieser Region, mit perfekt geformten Felsen zum Daraufstehen und Herunterschauen, mit schmalen Pfaden an den Klippen vorbei, mit zahlreichen anderen Aussichtspunkten und einem „Wal-Ausrufer“, dessen „Whale! Whale!“- Rufe in dieser Periode regelmäßig erschallen und die Menschen an das Ufer locken.
Von hier aus und von der benachbarten Walker Bay mit dem Dörfchen Gansbaai als Mittelpunkt starten regelmäßig Motorboote oder gar Kanus in die Nähe der Wale, doch keine Sorge: Deren Radius wird peinlich beachtet. So stört man die Hünen nicht, kommt ihnen aber auch nicht ins Revier.
Nicht nur zum Wale beobachten
Wer Kapstadt kennt, kennt auch sie: Die schicken Katamarane, Motor- und Segelschiffe der Waterfront Boat Company. Sie kreuzen entweder vor dem Panorama der Stadt, sie sind unterwegs nach Robben Island oder in die False Bay, oder sie haben eine Gruppe Hochseefischer an Bord.
Doch ist nicht allein der jeweilige Trip das Erlebnis, auch die Art der Touren machen die Ausflüge zu Wasser zu einem besonderen Erlebnis.
So sind bei den Exkursionen zum Beobachten der Wale eigens angeheuerte Meeresbiologen an Bord, die alle Fragen zu diesem einzigartigen Naturerlebnis einschlägig beantworten. Aber auch Nächtens liegt die Flotte nicht am Dock. Jedes der Schiffe ist für private Partys zu mieten.
Kapstadt: Erntedank ganz anders
Es gilt als das größte Jazz-Festival der Welt, das alljährlich in Den Haag stattfindende North Sea Jazz Festival. Wobei dieser Event sich ja nicht allein auf die niederländische Stadt beschränkt, sondern auf 16 weitere Bühnen in aller Welt ausgedehnt ist. In Afrika ist diese Bühne The Good Hope Centre in Kapstadt, wo im Rahmen des African Harvest North Sea Jazz Festivals zahlreiche internationale Künstler auftreten in diesem Jahr beispielsweise u.a. Abdullah Ibrahim (auch als Dollar Brand bekannt), Miriam Makeba, Hugh Masekela, Youssou Ndour, Abbie Lincoln, Herbie Hancock, Marcus Miller und Randy Crawford. Jazz und insbesondere das Experimentieren mit dieser Musikrichtung gilt am afrikanischen Kap kulturell als ebenso stark verwurzelt wie kosmopolitische Weltoffenheit der hier ansässigen Bevölkerung. Wie sagte Herbie Hancock noch im letzten Jahr: “Cape Town is Jazz Town, so let´s move it, again and again and again.” Yeah Man.
Eine Reise zu den Küsten Südafrikas
Südafrika ist gleich an drei Seiten von Ozeanen umgeben - im Westen, im Süden und im Osten. Eine etwa 3000 Kilometer lange, atemberaubende Küstenlinie säumt das Land am Kap. Zwei Meeresströmungen treffen hier aufeinander: Der warme südwärts fließende Mozambique-Aghulhas Strom vor den östlichen und südlichen Küstenregionen sowie der kalte, nordwärts ziehende Benguela-Strom entlang der Westküste.
Die großen Temperaturunterschiede zwischen den beiden Meeresströmungen sind für die faszinierenden Variationen von Klima und Vegetation der östlichen und westlichen Strandregionen Südafrikas verantwortlich.
Und die warmen Meeresregionen um Agulhas sind alljährlich das Ziel riesiger Walfisch-Schulen um zu kalben und sich erneut zu paaren.
Den Besucher erwarten pittoreske Küstenorte, vielfältige Landschaften, malerische Küstenstraßen und eine Fülle an Aktivitäten und Erlebnissen von Wassersport aller Coleur und der Erholung am Strand bis hin zu meeresbiologischen Exkursionen.
Und so “schmeckt” Südafrika!
B O B O T I E
Bobotie ist ein typischer Auflauf aus Südafrika. Es handelt sich um ein Gericht aus der Küche der Kapmalayen.
Zutaten:
- 200 g Rindergehacktes
- 1 Teelöffel Currypulver
- 1 Zwiebel
- 50 g Mandelsplitter
- 50 g Rosinen
- 50 gr. Chutney (alternativ. Aprikosenmarmelade mit Balsamico Essig)
- 2 Esslöffel Paniermehl
Zubereitung:
- Das Hackfleisch in etwas Öl anbraten
- Das Currypulver dazumischen
- Ein wenig Wasser dazugießen und einkochen lassen
- Den Rest der Zutaten zugeben
- Mit dem Paniermehl eindicken
- Die Masse wird in eine hitzebeständige Auflaufform gegossen
- Zwei Eier mit etwas Sahne (oder Schmand) aufschlagen und über die Fleischmasse geben
Bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen
Guten Appetit!
Ihre Ansprechpartnerin
Sandra Wejda
Direktdurchwahl: 02642-2009-46
Fax: 02642-2009-38
Email: Sandra Wejda

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