Geschichte, Kultur & Natur im Land des Adlers

Albanien | 12 Tage Gruppenreise

Albanien, die schöne Unbekannte begeistert nicht nur mit der Hauptstadt Tirana – auch die traumhafte Naturkulisse und die zahlreichen geschichtsträchtigen Orte machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis! In den letzten 2.500 Jahren haben Illyrer, Griechen, Römer, Byzantiner, Slawen, Venezianer, Neapolitaner und Ottomanen die großartige Landschaft der heutigen albanischen Siedlungsgebiete kulturell geprägt. Fünf Stätten des UNESCO-Welterbes stehen auf dem Programm. Und ein Abstecher in die Anrainerstaaten Montenegro, Kosovo und Mazedonien rundet das Gesamtbild dieser Studienreise ab.

Reiseprogramm

Geschichte, Kultur & Natur im Land des Adlers

Albanien | 12 Tage Gruppenreise

Albanien, die schöne Unbekannte begeistert nicht nur mit der Hauptstadt Tirana – auch die traumhafte Naturkulisse und die zahlreichen geschichtsträchtigen Orte machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis! In den letzten 2.500 Jahren haben Illyrer, Griechen, Römer, Byzantiner, Slawen, Venezianer, Neapolitaner und Ottomanen die großartige Landschaft der heutigen albanischen Siedlungsgebiete kulturell geprägt. Fünf Stätten des UNESCO-Welterbes stehen auf dem Programm. Und ein Abstecher in die Anrainerstaaten Montenegro, Kosovo und Mazedonien rundet das Gesamtbild dieser Studienreise ab.

1. Tag (Sa., 02.06.2018): Flug Hamburg – Tirana

Wir fliegen von Hamburg nach Tirana, wo wir von unserer Reiseleitung am Flughafen begrüßt werden. Zur Orientierung absolvieren wir vor dem Einchecken in unserem Hotel eine kurze Stadtrundfahrt. Im Nationalmuseum der albanischen Hauptstadt nehmen wir an einer informativen Führung zur Landesgeschichte teil. Es folgt ein kurzer Spaziergang im Innenstadtbereich. Tirana hat in den letzten 25 Jahren eine sehr dynamische Stadtentwicklung erfahren. Die einst düstere Stadt der kommunistischen Diktatur ist heute eine quirlig-bunte internationale Metropole. Mit jährlichen Zuwachsraten von 5 bis 7 Prozent ist Tirana weltweit eine der am schnellsten wachsenden Städte. Jüngere Schätzungen tendieren zu etwa 900.000 Einwohnern gegenüber knapp 250.000 am Ende der sozialistischen Epoche. Insofern hat sich die „Unterurbanisierung“ in kürzester Zeit in ein Stadium der Hyperurbanisierung gewandelt, deren wesentliche Merkmale ein junger Gebäudebestand sowie ein hoher Grad an Informalität sind. Wir erleben eine eindrucksvolle Kombination an Relikten und Spuren aus verschiedenen Zeiten. Eine besondere Stellung nimmt dabei das Stadtviertel „Bloku“ ein: Wo einst, vom Fußvolk hermetisch abgeriegelt, die berüchtigten Apparatschiki der kommunistischen Partei lebten, ist heute ein beliebtes und teures Viertel entstanden. Wir nehmen ein gemeinsames Abendessen ein. (A)

Übernachtung in Tirana, Hotel International (3*)

2. Tag (So., 03.06.2018): Tirana – Kruja – Shkodra

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Norden. Unterwegs bei Kamza entdecken wir die neuen Entwicklungen der Peripherie Tiranas nach der Wende. Fast alle Gebäude sind hier nach 1991 illegal oder halblegal errichtet worden und fast alle Einwohner hier sind Zuwanderer. Einerseits gibt es hier viel Dynamik und Investitionen, andererseits aber auch viele Probleme und Unsicherheiten über die Zukunft. Kruja ist ein besonderer Kristallisationspunkt des albanischen Nati­onalbewusstseins, da die Stadt ein Zentrum des Skanderbeg-Widerstandes gegen die Osmanen im 15. Jh. war. Wir besichtigen den alten Basar und besuchen das Skanderbeg- bzw. Ethnographische Museum. Nach der Mittagspause in Kruja fahren wir weiter Rich­tung Norden nach Shkodra. Shkodra gehört zu den ältesten Orten Albaniens, ein Beweis dafür ist die Burg Rozafa. Hier residierte im 3. Jh. v. Chr. die bekannte illyrische Königin Teuta. Die Burganlage ist ein sehr guter Ort, um eine gute Einführung in die Naturmerkmale Nordalbaniens zu bekommen. Die herrliche Kombination von Bergen, Flachland, dem Skutari-See und den Flüssen von Drin, Buna und Kiri tragen dazu bei. (F, A)

Übernachtung in Shkodra, Hotel Coloseum (4*)

3. Tag (Mo., 04.06.2018): Shkodra – Ulcinj – Podgorica – Kolasin

Montenegro lebt vom Tourismus. Die Küste ist ein einzigartiges Naturerlebnis. Ulcinj ist das wichtigste Zentrum der albanischen Minderheit in Montenegro. Das Stadtbild zeugt von der orientalischen Vergangenheit. Die Stadt Bar (albanisch Tivari) hat einen bedeutenden Seehafen. Podgorica, Hauptstadt und früher industrielles Zentrum der Region, wartet infolge ihrer bewegten Vergangenheit mit verschiedenen Stilrichtungen auf. Anschließend fahren wir auf einer eindrucksvollen Wegführung durch das Morava-Tal nach Kolašin. Inmitten einer malerischen Berglandschaft gelegen, ist Kolašin einer der bedeutendsten Skiorte Montenegros. (F, A)

Übernachtung in Kolašin, Hotel Cile (3*)

4. Tag (Di., 05.06.2018): Kolasin – Rozaje – Peja – Gjakova – Prizren

Kurz nach der Abfahrt von Kolašin besuchen wir den Nationalpark Biogradska Gora mit einem der wenigen verbliebenen Urwälder Europas. Der Fluss Ibar, der in der Nähe der Kleinstadt Rožaje, im nordöstlichsten Zipfel von Montenegro, entspringt, und die 2.403 m hohe Hajla sind bekannte Naturschönheiten der Region. Peja (slawisch Peć), im Westen des Kosovo, liegt in einer herrlichen Land­schaft. Wir besuchen das mittelalterliche Kloster Visoki Decani (UNESCO-Weltkulturerbe) in Ecan, das für die serbisch-orthodoxen Christen ein bedeutendes Bauwerk darstellt. Im Kosovokrieg wurde die Altstadt von Gjakova komplett zerstört, inzwischen wurde sie jedoch wieder aufgebaut. Endziel des Tages ist Prizren. Wahrzeichen der Stadt sind die osmanische Steinbrücke, die Sinan-Pascha-Moschee mit dem höchsten Minarett des Balkans und die serbisch-orthodoxe Muttergotteskirche Ljeviška. (F, A)

Übernachtung in Prizren, Hotel Zentrum (4*)

5. Tag (Mi., 06.06.2018): Prizren – Valbona-Tal

Mit etwa 30 Gipfeln, die mehr als 2.500 Meter erreichen, gehören die Albanischen Alpen zu den höchsten Regionen des Balkans. Auf uns warten Wälder, kleine Bergseen, Alpwei­den, Höhlen und Flüsse mit Schluchten und Wasserfällen im herrlichen Valbona-Tal. Die Region leidet, wie alle albanischen Peripherien, sichtbar unter extremer Abwanderung. Weiterfahrt zu Ihrem Hotel im Valbona-Tal. (F, A)

Übernachtung im Valbona-Tal, Hotel Margegaj (3*)

6. Tag (Do., 07.06.2018): Valbona-Tal – Fierza – Koman – Berat

Den heutigen Tag beginnen wir frühzeitig. Mit der Fähre fahren wir durch die male­rischen Schluchten des Drin von Fierza – Standort des Kraftwerkes „Licht der Partei“ – nach Koman. Gegen Mittag erreichen wir die Landesmitte Albaniens. Der Fluss Shkumbin wird hier als Kulturgrenze interpretiert. In Nordalbanien und in Kosovo leben die Gegen und südlich des Flusses die Tosken. Das landwirtschaftliche Zentrum der Muzeqe-Ebene gilt als die Kornkammer Albaniens. Hier wird die Transformation der Landwirtschaft Albaniens von der Planwirtschaft (Kooperativen bis 1990) hin zur Marktwirtschaft nach der Wende thematisiert. Mit welchen Fortschritten aber auch Problemen und Schwierigkeiten ist dieser Übergang in Albanien verbunden? Kann die Landwirtschaft Albaniens im Falle der EU-Integration Albaniens konkurrenzfähig bleiben? Nach einer Weinprobe bei einem Familienunternehmen erreichen wir die Stadt Berat. Die Stadt befindet sich in der Nähe des Gebirges Tomorr, des heiligen Berges der Bektaschiten, Anhänger eines ein­flussreichen Derwisch-Ordens. (F, A)

Übernachtung im Raum Berat, Hotel Grand Weit Sity (4*)

7. Tag (Fr., 08.06.2018): Berat – Vlora – Saranda

Am Vormittag verbringen wir gute zwei Stunden in Berat, der geschichtsträchtigen „Stadt der 1.000 Fenster“ am Fluss Osum (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Stadt wurde in der Antike als Festung auf einem felsigen Hügel gebaut. Im Onufri-Museum des Burgviertels bewundern wir die Ikonen des spätmittelalterlichen Meisters. Unterhalb der Burg dehnt sich der islamische Stadtteil Mangalem mit einem sehenswerten architektonischen Ensemble aus. Lohnend ist ein Abstecher zu den Ölfeldern um Fier und Patos. Mit Blick auf Energieautarkie wurde im Sozialismus mit antiquierter Technik Erdöl gefördert. Mit kanadischen Investitionen erlebt die Förderung unter teils fragwürdigen Umständen momentan ein Revival. In der Hafenstadt Vlora – an der Straße von Otranto gelegen – wurde am 28.11.1912, nach Jahrhunderten osmanischer Besatzung, die Unabhängigkeit Albaniens proklamiert. Vom Llogara-Pass her (1.050 m NN) bietet sich ein wunderschönes Panorama über die touristisch noch wenig erschlossene Albanische Riviera. Entlang des Steilküstenabschnitts lässt sich eine Beson­derheit der albanischen Kulturlandschaft, nämlich die Terrassierungen der sozialistischen Zeit einschließlich der aktuellen Erosionserscheinungen, sehr gut nachvollziehen. Der Tag endet in Saranda, wo wir direkt am Ionischen Meer untergebracht sind. (F, A)

Übernachtung in Saranda, Hotel Brinlant (4*)

8. Tag (Sa., 09.06.2018): Saranda – Butrint – Gjirokastra – Permet

Das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Butrint, 20 km südlich von Saranda, zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Albaniens. Unterwegs Richtung Nordosten halten wir an der mittelalterlichen Kirche Mesopotam, dem wohl originellsten byzantinischen Sakralbau Albaniens. Nur etwa 10 km weiter befindet sich die Karstquelle Blaues Auge, die mit einer Schüttung von ca. 8 m³/s die wasserreichste Quelle des Landes ist. Das Stadtbild von Gjirokastra (UNESCO-Weltkulturerbe), dem Geburtsort des Schriftstellers Ismael Kadare und des Diktators Enver Hoxha, wird von der typischen Balkanarchitektur geprägt. Die Stadtgeo­graphie Gjirokastras spannt den Bogen der historischen Genese bis zur Problematik der Erhaltung der typischen steinernen Dachlandschaft im Spannungsfeld von zeitge­rechtem Wohnen, Welterbe und Tourismus. Wir übernachten in einem familiären Hotel im Nordosten von Gjirokastra im 40 km entfernten Ort Permet. (F, A)

Übernachtung in Permet, Hotel Alvero (3*)

9. Tag (So., 10.06.2018): Permet – Korça – Voskopja

Das abgeschiedene Gebirgstal der Vjosa ist großartig! Im Westen erreicht die parallel zum Fluss verlaufende Bergkette bei der Nemërçka eine Höhe von fast 2.500 m. Unser Weg über Erseka durchs Hochland von Kolonja, im Grenzbereich zu Griechenland, wird von vielen Bunkern begleitet. Hoxha ließ aus Angst vor Invasoren in den 1970er Jahren 700.000 dieser Zwei-Mann-Betonpilze im ganzen Land bauen. Haltepunkte sind Permet, eine sozialistische Agrostadt sowie Leskovik, eine der Neuen Städte, die heute in ihrer Existenz bedroht sind. Korça ist die wichtigste Stadt im südöstlichen Albanien. Im späten 19. Jh. war der Ort ein Zentrum der albanischen Nationalbestrebung, namens Rilindja-Bewegung. Hier wurde 1887 die erste Volksschule des Landes eröffnet. Zahlreiche abendländisch angehauchte, historisierende Palais zeugen davon, dass die Stadt um 1900 herum ein wohlhabendes Handelszentrum war. Im osmanischen Basarviertel sind von den einst sechzehn Han, die als Unterkünfte für Karawanen dienten, noch zwei vorhanden. Dann fahren wir nach Voskopoja, eine ehemalige osmanische Höhensiedlung, in der orthodoxe Kirchen von religiöser Tole­ranz und von der einstigen Bedeutung des heutigen Dorfes zeugen. (F, A)

Übernachtung in Voskopja, Villa Falo

10. Tag (Mo., 11.06.2018): Voskopja – Ohrid

Nach einem morgendlichen Spaziergang in Voskopoja fahren wir Richtung Ohrid-See nach Mazedonien. Erste Station ist das Kloster Sveti Naum. Mazedonien schaffte als einziges Land des ehemaligen Jugoslawien den friedlichen Gang in die Unabhängigkeit. Der Nachmittag ist für die Besichtigung der Altstadt von Ohrid (UNESCO-Weltkulturerbe) vorgesehen. Ohrid gilt als Perle unter den mazedonischen Städten. Bulgaren, Osmanen und Serben lebten hier Tür an Tür und regelten ihre Rechte als Minderheiten vertraglich – auf dem Balkan eher eine Seltenheit! Gemeinsames Abendessen. (F, A)

Übernachtung in Ohrid, Hotel Tino (4*)

11. Tag (Di., 12.06.2018): Ohrid – Elbasan – Durres

Nach dem Grenzübergang fahren wir bis zur Küste parallel zu der berühmten römischen Heerstraße Via Egnatia, die einst die Adria mit dem Bosporus verband. Die osmanische Altstadt von Elbasan mit ihren gewundenen Gassen konnte ihren orientalischen Charakter bis zum heutigen Tag bewahren. Während der Diktatur lag bei Elbasan der größte metallurgische Betrieb Albaniens („Stahl der Partei“), gleichsam das Rückgrat der albanischen Industrialisierung im Sozialismus. Da die Produktion nach dem Bankrott des Kommunismus so gut wie stillgelegt wurde, hat die Stadt heute mit hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Nach einem interessanten Gespräch mit dem Priester Nikolla in der Hauptkirche der Stadt fahren wir zum Strand von Durres direkt ans Adriatische Meer. Albanische Spezialitäten vom Feinsten stehen beim Abschiedsabendessen auf dem Menüplan. (F, A).

Übernachtung in Durres, Hotel Adriatik (4*)

12. Tag (Mi., 13.06.2018): Durres – Tirana – Hamburg

Vormittags besuchen wir die Altstadt von Durres, die 627 v. Chr. als Epidamnos von dorischen Kolonisten aus Korinth und Korfu gegründet wurde. Am Mittag Rückflug in die Heimat. (F)

Vorbehalt

Änderungen im Programmverlauf (beispielsweise wetterbedingt) behalten wir uns vor.

Unterkünfte

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Albanien | 12 Tage Gruppenreise

Albanien, die schöne Unbekannte begeistert nicht nur mit der Hauptstadt Tirana – auch die traumhafte Naturkulisse und die zahlreichen geschichtsträchtigen Orte machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis! In den letzten 2.500 Jahren haben Illyrer, Griechen, Römer, Byzantiner, Slawen, Venezianer, Neapolitaner und Ottomanen die großartige Landschaft der heutigen albanischen Siedlungsgebiete kulturell geprägt. Fünf Stätten des UNESCO-Welterbes stehen auf dem Programm. Und ein Abstecher in die Anrainerstaaten Montenegro, Kosovo und Mazedonien rundet das Gesamtbild dieser Studienreise ab.

IC-Leistungen

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Albanien | 12 Tage Gruppenreise

Albanien, die schöne Unbekannte begeistert nicht nur mit der Hauptstadt Tirana – auch die traumhafte Naturkulisse und die zahlreichen geschichtsträchtigen Orte machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis! In den letzten 2.500 Jahren haben Illyrer, Griechen, Römer, Byzantiner, Slawen, Venezianer, Neapolitaner und Ottomanen die großartige Landschaft der heutigen albanischen Siedlungsgebiete kulturell geprägt. Fünf Stätten des UNESCO-Welterbes stehen auf dem Programm. Und ein Abstecher in die Anrainerstaaten Montenegro, Kosovo und Mazedonien rundet das Gesamtbild dieser Studienreise ab.

IC-Inklusivleistungen
  • Flüge ab Hamburg über Wien nach Tirana mit Austrian Airlines und zurück von Tirana über Frankfurt nach Hamburg mit Lufthansa in der Economy-Class, 23 kg Freigepäck
  • Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie aktuelle Kerosinzuschläge
  • 11 Übernachtungen 3- bis 4-Sterne-Hotels (Landeskategorie) im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Täglich Frühstück (meist in Buffetform)
  • 11 x Abendessen (teils im Hotel, teils außerhalb des Hotels)
  • Transfers /Rundreise im klimatisierten Reisebus
  • Qualifizierte örtliche deutschsprachige Reiseleitung, voraussichtlich durch den renommierten Professor Doka von der Universität Tirana
  • Eintritte für die inkludierten Besichtigungsprogramme
    • Stadtrundfahrt Tirana inkl. Nationalmuseum
    • Besuch des Skanderbeg und Ethnographischen Museums in Kruja
    • Besuch der Burg Rozafa in Skhodra
    • Nationalpark Biogradska Gora
    • Besuch des Klosters Visoki Decani (UNESCO-Weltkulturerbe)
    • Fahrt mit der Fähre von Fierza nach Koman
    • Weinprobe bei einem Familienunternehmen
    • Besichtigung von Berat mit Onufri-Museum (UNESCO-Weltkulturerbe)
    • Besuch eines Erdölfelds um Frier und Patos
    • Besichtigung von Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe)
    • Besuch der Mesoptam Kirche
    • Karstquelle Blaues Auge
    • Besichtigung von Gjirokastra mit Festung (UNESCO-Weltkulturerbe)
    • Besuch von Permet, Leskarik und Korça
    • Spaziergang durch die osmanische Höhlensiedlung Voskopoja
    • Besuch des Klosters Sveti Naum
    • Besichtigung der Altstadt von Ohrid (UNESCO-Weltkulturerbe)
    • Altstadt von Elbasan und Gespräch mit einem Priester in der Hauptkirche
    • Altstadt von Durres mit römischem Amphitheater
  • 1 Reiseführer „Albanien“ pro gebuchtem Zimmer
  • IC-Service- und -Informationsmaterial

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Trinkgelder
  • Sämtliche nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
  • Ausgaben persönlicher Art
  • Reiseversicherung

Reisehinweise

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Mitreisegelegenheit

Schließen Sie sich als Einzelperson, Paar oder Kleingruppe dieser bestehenden Gruppenreise eines INTERCONTACT-Reisekundens an.

Einreisebestimmung

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Albanien, Kosovo, Montenegro und Mazedonien einen Reisepass, der noch mindestens 3 Monate über Rückreisetermin hinaus gültig ist.

Anreisemöglichkeiten zum Flughafen
  • Bahnanreise
    Für Ihre Anreise zum deutschen Abflughafen bieten wir Ihnen ein kostengünstiges Zug-zum-Flug-Ticket zum INTERCONTACT-Spezialpreis von € 59,- p.P.

    Das Zug-zum-Flug-Ticket ist gültig für Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse ab allen DB-Bahnhöfen (ohne Sitzplatzreservierung). Der Spezialpreis gilt bei Ticket-Buchung bis 3 Wochen vor Reisebeginn. Die Kosten für ein später gebuchtes Zug-zum-Flug-Ticket betragen € 95,- p.P.
  • Flug-Zubringer
    Gerne vermitteln wir Ihnen individuelle Zubringer-Flüge ab allen größeren Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits ab € 95,- p.P.
Reiseversicherung

Wir bieten Ihnen eine komfortable und preisgünstige Reiseversicherung – von der einfachen Reiserücktrittsversicherung bis zum Vollschutzpaket.

Unsere Versicherungsexpertin Frau Kohlhaas berät Sie gerne.
Tel.: 02642 2009-0
E-Mail: gkohlhaas@ic-gruppenreisen.de

IC-Spartipps

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Albanien, die schöne Unbekannte begeistert nicht nur mit der Hauptstadt Tirana – auch die traumhafte Naturkulisse und die zahlreichen geschichtsträchtigen Orte machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis! In den letzten 2.500 Jahren haben Illyrer, Griechen, Römer, Byzantiner, Slawen, Venezianer, Neapolitaner und Ottomanen die großartige Landschaft der heutigen albanischen Siedlungsgebiete kulturell geprägt. Fünf Stätten des UNESCO-Welterbes stehen auf dem Programm. Und ein Abstecher in die Anrainerstaaten Montenegro, Kosovo und Mazedonien rundet das Gesamtbild dieser Studienreise ab.

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