Begegnungen mit Westafrika

Gambia & Senegal | 17 Tage Gruppenreise

Kaum liegt die Faszination Afrikas so nahe wie im Westen des Kontinents, der noch immer als Geheimtipp gilt und mit seiner Gastfreundschaft, Vielfalt und Ursprünglichkeit begeistert. Von den Ufern des Gambia-Flusses bis zu den Savannen und Berglandschaften im Südosten Senegals begegnen Sie den Traditionen verschiedener Volksgruppen, besuchen UNESCO-Welterbestätten und erleben eine faszinierende Natur zwischen Mangroven, Tropenwäldern, Flussdeltas und Nationalparks. Ob Bootsfahrt zur Kunta Kinteh Island, Begegnungen im Land der Bassari, Tierbeobachtungen im Niokolo Koba-Nationalpark, Kutschfahrt durch die ehemalige Kolonialstadt Saint-Louis oder ein persönliches Treffen mit einem Diola-König – diese Reise bietet intensive Einblicke in Kultur, Natur und Gesellschaft zweier Länder, die sich seit ihrer Unabhängigkeit in einem spannenden Entwicklungsprozess mit gleichzeitiger Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln befinden. Eine Begegnungsreise – authentisch, nah und eindrucksvoll.

Programmvorschlag

Begegnungen mit Westafrika

Gambia & Senegal | 17 Tage Gruppenreise

Kaum liegt die Faszination Afrikas so nahe wie im Westen des Kontinents, der noch immer als Geheimtipp gilt und mit seiner Gastfreundschaft, Vielfalt und Ursprünglichkeit begeistert. Von den Ufern des Gambia-Flusses bis zu den Savannen und Berglandschaften im Südosten Senegals begegnen Sie den Traditionen verschiedener Volksgruppen, besuchen UNESCO-Welterbestätten und erleben eine faszinierende Natur zwischen Mangroven, Tropenwäldern, Flussdeltas und Nationalparks. Ob Bootsfahrt zur Kunta Kinteh Island, Begegnungen im Land der Bassari, Tierbeobachtungen im Niokolo Koba-Nationalpark, Kutschfahrt durch die ehemalige Kolonialstadt Saint-Louis oder ein persönliches Treffen mit einem Diola-König – diese Reise bietet intensive Einblicke in Kultur, Natur und Gesellschaft zweier Länder, die sich seit ihrer Unabhängigkeit in einem spannenden Entwicklungsprozess mit gleichzeitiger Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln befinden. Eine Begegnungsreise – authentisch, nah und eindrucksvoll.

1. Tag: Flug Deutschland – Banjul


Willkommen in Westafrika! Am Flughafen werden Sie bereits herzlich empfangen. Gemeinsamer Transfer zum Hotel und gemeinsames Abendessen. (A)

Zwei Übernachtungen in Banjul.

2. Tag: Ausflug Kunta Kinteh Island


„Geschichte trifft Literatur“
Nach dem Frühstück Bootsausflug nach Kunta Kinteh Island (ehemals James Island). Die kleine Binneninsel im Gambia River zählt aufgrund ihrer historischen Bedeutung als Umschlagplatz des westafrikanischen Sklavenhandels seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der heutige Name der Insel erinnert an Kunta Kinteh, die Hauptfigur aus dem weltbekannten Roman „Roots“ von Alex Haley. Kunta Kinte, der über James Island nach Maryland in die Sklaverei verschifft wurde, steht symbolisch für Millionen Afrikaner, die während des Sklavenhandels verschleppt wurden. Kurzer Spaziergang in das Dorf Juffureh. Hier besteht die Möglichkeit, einen Dorfältesten oder Nachfahren der Kinteh-Familie zu treffen und ins Gespräch zu kommen. Während der Rückfahrt nach Banjul Mittagessen an Bord. (F, M)

3. Tag: Banjul – Makasutu – Kassagne


„Gambias Geschichte, glückbringende Krokodile & Palmenwald“
Während des heutigen Rundgangs durch Banjul besuchen Sie das Nationalmuseum, das interessante Einblicke in die Geschichte Gambias gewährt, den lebendigen Albert-Markt, der auch allerlei Kunsthandwerk anbietet, sowie das über 500 Jahre alte Krokodilbecken in Bakau. Krokodile gelten in Gambia traditionell als Glücks- und Fruchtbarkeitssymbole. Das heilige Becken ist bis heute ein bedeutender Ort lokaler Glaubensvorstellungen. Seinem Wasser werden heilende und segensreiche Kräfte zugeschrieben. Anschließend Besichtigung einer Krawatten- und Batikfabrik. Während einer Führung erfahren Sie Interessantes über die hiesige Batikerstellung.
Nachmittags Fahrt zum ca. 400 ha großen Palmenwald Makasutu, dessen Name in der Mandinka-Sprache „heiliger, tiefer Wald“ bedeutet. Das Areal liegt an einem wunderschönen, verschlungenen Nebenfluss des Gambia River und umfasst verschiedene Ökosysteme, darunter Mangrove und Savanne. Mit etwas Glück entdecken Sie auf einem kurzen Spaziergang verschiedene Vogel- und Affenarten, Warane, Zwerghirsche oder Mungos. Nach einem typischen gambischen Mittagessen begleitet von einer Trommel- und Tanzaufführung der lokalen Dorfbevölkerung fahren Sie weiter nach Kassagne. (F, M, A)

Übernachtung in Kassagne.

4. Tag: Kassagne – Ziguinchor – Edioungou – Cap Skirring


„Von Gambia in die grüne Casamance“
Nach einer kurzen Rundfahrt durch Kassagne passieren Sie die Grenze zum Senegal, das zu den ethnisch vielfältigsten Ländern Westafrikas zählt. Mehr als ein Dutzend Volksgruppen mit eigenen Sprachen, Traditionen und kulturellen Prägungen leben hier seit Jahrhunderten miteinander. Mittags erreichen Sie das malerisch am Casamance-Fluss gelegene Ziguinchor. Die Region zeichnet sich durch eine üppige tropische Vegetation und dichte Waldlandschaften aus und ist Heimat unter anderem der Diola, der Mandinka und der Peulh. Ein Rundgang durch Ziguinchor führt über den Markt von Saint-Maur, der einen authentischen Einblick in das wirtschaftliche und soziale Leben der Casamance bietet. Hier treffen sich die verschiedenen Volksgruppen der Region und handeln mit Gemüse, tropischen Früchten, Fisch, Gewürzen und Stoffen. Weiterfahrt zum Dorf Edioungou. Die Frauen des Dorfes verwalten eine Töpferei, die Sie besichtigen. Am Abend Check-in im Hotel im Badeort Cap Skirring, das an einem schönen Küstenabschnitt liegt. (F, A)

Zwei Übernachtungen in Cap Skirring.

5. Tag: Ausflug Oussouye, Mlomp, Elinkine & Carabane


„Heilige Wälder, Könige und geschichtsträchtige Tropeninsel“
Fahrt in das von „heiligen“ Wäldern umgebene Oussouye, ein Zentrum der Diola. Wenn möglich, treffen Sie hier den König von Oussouye. Er herrscht zwar „nur“ über einige Dörfer, doch seine Autorität wird bis heute parallel zum modernen senegalesischen Staat respektiert. Anschließend Besuch des Dorfes Mlomp, das für seine mehrstöckigen Lehmhäuser bekannt ist. Teilweise schlingen sich riesige Kapokbäume mit ihren Wurzeln um die Bauten.
Weiterfahrt in das am Casamance-Fluss gelegene Fischerdorf Elinkine. In einer Piroge überqueren Sie das Delta bis zur geschichtsträchtigen Insel Carabane. Im 19. Jh. befand sich hier der erste französische Handelsstützpunkt der Region. Eine kleine Kirche, ein Friedhof und ein Sklavenhaus zeugen aus jener Zeit. Doch Carabane ist vor allem für ihre einmalige Naturlandschaft bekannt. Mangroven, Palmen, weiße Sandstrände und Lagunen zaubern das Bild einer typischen Tropeninsel. Die Insel ist autofrei und bietet sich bestens für einen entschleunigenden Spaziergang an. (F, A)

6. Tag: Cap Skirring – Ziguinchor – Kolda – Tambacounda


„Durch die Weiten Südsenegals“
Nach dem Frühstück vorläufiger Abschied von der Küste und Fahrt durch Südsenegal nach Tambacounda, allgemein als Tamba bekannt. Unterwegs passieren Sie Kolda, das Zentrum der historischen Region Fouladou. Sie ist die Heimat mehrerer Ethnien wie Balantes, Mandigues und Socés. Weiter geht es in den Osten Senegals, in dem ein Großteil der Fulani und Bambara lebt. (F, A)

Übernachtung in Tambacounda.

7. Tag: Tambacounda – Niokolo Koba-Nationalpark – Kédougou


„Safari im Reich der Antilopen“
Am frühen Morgen Fahrt zum Niokolo Koba-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe), dem größten Schutzgebiet Westafrikas nahe der Grenze zu Guinea. Die abwechslungsreiche Savannenlandschaft mit Galeriewäldern, Flüssen und saisonalen Feuchtgebieten bietet Lebensraum für eine reiche Tierwelt. Auf einer Pirschfahrt durch den Nationalpark halten Sie Ausschau nach verschiedenen Antilopenarten, Warzenschweinen, Pavianen, Meerkatzen und zahlreichen Vogelarten. Am Simenti-See versammeln sich besonders in der Trockenzeit viele Tiere zur Wasseraufnahme. Mit etwas Glück lassen sich auch Flusspferde oder Krokodile beobachten. Nach einem Mittagspicknick inmitten der Natur geht es weiter nach Kédougou. (F, M, A)

Drei Übernachtungen in Kédougou.

8. Tag: Ausflug in die Dörfer Ibel, Iwol & Dindefelo


„Zu Gast bei den Bedik und Erfrischung am Wasserfall“
Nach dem Frühstück besuchen Sie zunächst das Peulh-Dorf Ibel, bevor Sie weiter nach Iwol fahren. Iwol gilt als Zentrum der Bedik, einer kleinen Volksgruppe, die bis heute in den abgelegenen Hügeln des Fouta-Djalon-Gebirges lebt. Während einer Wanderung durch die reizvolle Berglandschaft begegnen Sie der Kultur und Lebensweise der traditionsbewussten Bedik.
Anschließend Fahrt in das Peulh-Dorf Dindefelo, dessen Name in der Landessprache „in der Nähe der Berge“ bedeutet. Von hier aus führt eine Wanderung durch den Wald zu einem der schönsten Wasserfälle Senegals. Wer möchte, kann sich im natürlichen Becken am Fuße des Wasserfalls erfrischen. (F, A)

9. Tag: Ausflug nach Salemata & Ethiolo


„Im Herzen des geheimnisvollen Bassari-Landes“
Nach dem Frühstück Fahrt durch die bewaldeten Savannenlandschaften der Ausläufer des Fouta-Djalon-Gebirges in das Dorf Salemata. Die Region ist von sanften Hügeln, ursprünglicher Natur und einer bemerkenswerten kulturellen Vielfalt geprägt. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs einige der hier heimischen Wildtiere beobachten.
Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Wanderung durch ein malerisches Tal nach Ethiolo. Die Bassari, die in dieser abgelegenen Bergregion leben, haben viele ihrer Traditionen und Bräuche bis heute bewahrt. Da nur wenige Reisende den Weg in diese ursprüngliche Gegend finden, sind Begegnungen mit Gästen für die Dorfbewohner noch immer etwas Besonderes und ermöglichen authentische Einblicke in den Alltag der Gemeinschaft. (F, M, A)

10. Tag: Kédougou – Tambacounda – Kaolack


„Quer durch Senegal zum Saloum-Fluss“
Ihr heutiges Tagesziel heißt Kaolack. Nach der längsten Fahrtstrecke Ihrer Reise erreichen Sie am Abend die geschäftige Stadt am Saloum-Fluss, die als Zentrum des Erdnussanbaus gilt und einen der größten Märkte Westafrikas beherbergt. Am frühen Abend Ankunft im Hotel und Abendessen. (F, A)

Übernachtung in Kaolack.

11. Tag: Kaolack – Touba – Saint-Louis


„Bedeutende Pilgerstätte und koloniales Erbe“
Sie reisen weiter in das historische Saint-Louis an der Mündung des Senegal-Flusses. Die ehemalige Hauptstadt Französisch-Westafrikas wurde aufgrund ihres außergewöhnlich gut erhaltenen kolonialen Stadtbildes und ihrer einzigartigen Verbindung afrikanischer, europäischer und maurischer Einflüsse zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Unterwegs legen Sie einen Stopp in Touba ein, dem religiösen Zentrum der Mouriden-Bruderschaft und einer der bedeutendsten Pilgerstätten Westafrikas. Wahrzeichen der Stadt ist die Große Moschee von Touba, deren imposante Minarette schon von Weitem sichtbar sind. Mit dem Grabmal des Ordensgründers Scheich Amadou Bamba zieht sie jedes Jahr Hunderttausende Gläubige an. (F, A)

Zwei Übernachtungen in Saint-Louis.

12. Tag: Ausflug Djoudj-Nationalpark


„Naturparadiese am Rand der Sahara“
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum Djoudj-Nationalpark. Das circa 160 km² große Naturreservat ist eines der bedeutendsten Vogelschutzgebiete Westafrikas und zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe. Zu den 400 heimischen Arten gesellen sich im Winter die Zugvögel Europas, die nach dem Überfliegen der Sahara hier das erste Mal wieder auf Süßwasser stoßen. Der Park bietet zudem Wasserschildkröten, Krokodilen, Warzenschweinen, Schakalen und Gazellen einen wichtigen Lebensraum. Erkundung der Sumpfgebiete mit dem Kanu, anschließend Besuch einer Familie und gemeinsames Mittagessen mit Ataya (Tee).
Zurück in Saint-Louis entdecken Sie per Pferdekutsche die auf einer Insel im Fluss gelegene Altstadt. Die Geschichte der von den Franzosen 1659 gegründeten Stadt ist bis heute im Stadtbild mit seinen farbenfrohen Kolonialhäusern und lebendigen Straßen spürbar. (F, M, A)

13. Tag: Saint-Louis – Langue de Barbarie – Keur Moussa – Lac Rose


„Vogelzug, Klostergesänge und der Lac Rose“
Sie verlassen Saint-Louis und fahren wieder in Richtung Süden. Auf dem Weg besteht die Möglichkeit, eine Dorfschule zu besuchen. Dann erreichen Sie die Langue de Barbarie. Die schmale Sandzunge zwischen Atlantik und Senegal-Fluss zählt zu den bedeutendsten Rast- und Brutgebieten für Wasservögel an der westafrikanischen Küste. Besonders während des Vogelzugs bieten sich hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten für Pelikane, Reiher, Kormorane, Seeschwalben und zahlreiche Zugvögel aus Europa.
Anschließend Weiterfahrt zur Benediktinerabtei von Keur Moussa. Das Kloster ist weit über die Grenzen Senegals hinaus für seine gregorianischen Gesänge bekannt, die westafrikanische Musikelemente einbinden. Charakteristisch ist die Verwendung der Kora, einer traditionellen westafrikanischen Stegharfe. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Begegnung afrikanischer Musikkultur und christlicher Klostertradition. Sofern möglich, erleben Sie die Gesänge der Mönche im Rahmen des Vespergottesdienstes.
Am späten Nachmittag erreichen Sie den Lac Rose. Bei einem gemeinsamen Abendessen und einer kleinen kulturellen Darbietung lassen Sie den Tag stimmungsvoll ausklingen. (F, A)

Übernachtung am Lac Rose.

14. Tag: Lac Rose – Dakar


„Salz, Legenden und die Straße nach Dakar“
Der Lac Rose (Retba-See) verdankt seinen Namen seiner einst intensiv rosafarbenen Wasseroberfläche, die durch salzliebende Mikroorganismen hervorgerufen wird. Der außergewöhnlich hohe Salzgehalt machte den See weltberühmt und ermöglicht bis heute die traditionelle Salzgewinnung, die Sie vor Ort beobachten können. Nach starken Überschwemmungen und dem verstärkten Zufluss von Süßwasser hat die charakteristische Färbung in den vergangenen Jahren nachgelassen. Bekannt wurde der See zudem als ehemaliger Zielort der legendären Rallye „Paris – Dakar“. Der nur wenige Meter tiefe Salzsee steht heute auf der Tentativliste Senegals für das UNESCO-Welterbe. Anschließend Weiterfahrt nach Dakar. (F)

Zwei Übernachtungen in Dakar.

15. Tag: Dakar


„Das pulsierende Herz Senegals“
Während einer Stadtrundfahrt durch Dakar am Vormittag entdecken Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Millionenmetropole. Sie sehen unter anderem das monumentale Denkmal der Afrikanischen Renaissance, das eindrucksvolle Musée des Civilisations Noires, den Präsidentenpalast und die Kathedrale von Dakar. Dabei gewinnen Sie interessante Einblicke in die Geschichte, Kultur und das moderne Leben des Landes.
Anschließend Besuch des Fischmarkts von Soumbédioune. Tauchen Sie ein in die geschäftige Atmosphäre, wenn die Fischer mit ihren bunt bemalten Pirogen mit ihrem Fang zurückkehren. Hier erleben Sie den Alltag an der senegalesischen Küste hautnah. 
Am Nachmittag ist der Besuch eines Bildungs- oder Sozialprojekts vorgesehen, bei dem Sie die Gelegenheit haben, mehr über das gesellschaftliche Leben und aktuelle Entwicklungen im Senegal zu erfahren. (F)

16. Tag: Ausflug auf die Insel Gorée & Rückflug ab Dakar


„Erinnerung & Abschied“
Morgens Fahrt mit der Fähre auf die circa 3 km vom Festland entfernt gelegene Insel Gorée. Sie spielte während der Kolonialzeit eine bedeutende Rolle im transatlantischen Sklavenhandel. Besuch des Sklavenhauses mit dem bekannten Treppenaufgang und dem Tor ohne Wiederkehr, seit 1978 UNESCO-Weltkulturerbe. Das Museum gewährt einen Einblick in die Geschichte der Sklaverei. Nach der Rückkehr auf das Festland lassen Sie bei einem Abschiedsabendessen die vielen neu gewonnenen Eindrücke dieser Reise Revue passieren.  Transfer zum Flughafen von Dakar und Rückflug am späten Abend. (F, A)

Nachtflug.

17. Tag: Ankunft in Deutschland


Morgens Ankunft in Lissabon und Weiterflug nach Deutschland.

Unterkünfte

Begegnungen mit Westafrika

Gambia & Senegal | 17 Tage Gruppenreise

Kaum liegt die Faszination Afrikas so nahe wie im Westen des Kontinents, der noch immer als Geheimtipp gilt und mit seiner Gastfreundschaft, Vielfalt und Ursprünglichkeit begeistert. Von den Ufern des Gambia-Flusses bis zu den Savannen und Berglandschaften im Südosten Senegals begegnen Sie den Traditionen verschiedener Volksgruppen, besuchen UNESCO-Welterbestätten und erleben eine faszinierende Natur zwischen Mangroven, Tropenwäldern, Flussdeltas und Nationalparks. Ob Bootsfahrt zur Kunta Kinteh Island, Begegnungen im Land der Bassari, Tierbeobachtungen im Niokolo Koba-Nationalpark, Kutschfahrt durch die ehemalige Kolonialstadt Saint-Louis oder ein persönliches Treffen mit einem Diola-König – diese Reise bietet intensive Einblicke in Kultur, Natur und Gesellschaft zweier Länder, die sich seit ihrer Unabhängigkeit in einem spannenden Entwicklungsprozess mit gleichzeitiger Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln befinden. Eine Begegnungsreise – authentisch, nah und eindrucksvoll.

Leistungsbeispiel

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Gambia & Senegal | 17 Tage Gruppenreise

Kaum liegt die Faszination Afrikas so nahe wie im Westen des Kontinents, der noch immer als Geheimtipp gilt und mit seiner Gastfreundschaft, Vielfalt und Ursprünglichkeit begeistert. Von den Ufern des Gambia-Flusses bis zu den Savannen und Berglandschaften im Südosten Senegals begegnen Sie den Traditionen verschiedener Volksgruppen, besuchen UNESCO-Welterbestätten und erleben eine faszinierende Natur zwischen Mangroven, Tropenwäldern, Flussdeltas und Nationalparks. Ob Bootsfahrt zur Kunta Kinteh Island, Begegnungen im Land der Bassari, Tierbeobachtungen im Niokolo Koba-Nationalpark, Kutschfahrt durch die ehemalige Kolonialstadt Saint-Louis oder ein persönliches Treffen mit einem Diola-König – diese Reise bietet intensive Einblicke in Kultur, Natur und Gesellschaft zweier Länder, die sich seit ihrer Unabhängigkeit in einem spannenden Entwicklungsprozess mit gleichzeitiger Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln befinden. Eine Begegnungsreise – authentisch, nah und eindrucksvoll.

IC-Inklusivleistungen:


  • Flüge von Deutschland nach Banjul und zurück von Dakar in der Economy-Class (z.B. über Lissabon mit TAP Air Portugal)
  • 15 Übernachtungen in ausgewählten Hotels, Lodges und Gästehäusern im Doppel-/Einzelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 15 x Frühstück
  • 1 x Mittagessen während der Bootsfahrt von Kunta Kinteh Island nach Banjul
  • 1 x typisch gambisches Mittagessen mit Trommel- und Tanzaufführung
  • 1 x Mittagspicknick im Niokolo Koba-Nationalpark
  • 1 x Mittagessen im Dorf Salemata
  • 1 x Mittagessen mit Ataya-Tee bei einer einheimischen Familie im Djoudj-Gebiet
  • 12 x Abendessen (davon in 1 x Abendessen mit kultureller Darbietung am Lac Rose, 1 x Abschiedsabendessen in Dakar)
  • Transfer und Rundreise im klimatisierten Reisebus (Geländewagen wo erforderlich)
  • 1 Flasche Wasser pro Person und Tag
  • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung während der Rundreise
  • Bootsausflug Kunta Kinteh Island mit Besuch von Juffureh
  • Stadtbesichtigung Banjul mit Nationalmuseum, Albert Market & Heiliges Krokodilbecken von Bakau
  • Besuch einer traditionellen Batik- und Krawattenwerkstatt in Banjul
  • Exkursion in den Makasutu-Kulturwald
  • Rundfahrt durch Kassagne
  • Besuch der Casamance mit Ziguinchor, Oussouye, Mlomp, Elinkine, Carabane und Edioungou
  • Möglichkeit zum Austausch mit Dorfältesten und lokalen Gemeinschaften
  • Rundgang durch Ziguinchor mit Besuch des Saint-Maur-Marktes
  • Besuch der Töpferei von Edioungou
  • Wanderungen im Bassari-Land und in den Ausläufern des Fouta-Djalon-Gebirges
  • Kanuüberfahrt zur Insel Carabane
  • Pirschfahrt im Niokolo Koba-Nationalpark
  • Wanderung zum Wasserfall von Dindefelo
  • Besuch traditioneller Dörfer der Diola, Bedik, Peulh und Bassari
  • Besuch der heiligen Stadt Touba mit Großer Moschee (Außenbesichtigung)
  • Kanufahrt in den Feuchtgebieten des Djoudj-Nationalparks
  • Kutschenfahrt durch die Altstadt von Saint-Louis (UNESCO-Welterbe)
  • Besuch des Nationalparks Langue de Barbarie
  • Besuch der Benediktinerabtei von Keur Moussa
  • Besichtigung der traditionellen Salzgewinnung am Lac Rose
  • Stadtrundfahrt in Dakar mit Besuch des Musée des Civilisations Noires und des Fischmarkts von Soumbédioune
  • Besuch einer Schule und weiterer Bildungseinrichtungen
  • Besuch der Insel Gorée mit Führung im Maison des Esclaves
  • Anfallende Gebühren für Grenzformalitäten und Fährüberfahrten
  • Sämtliche Eintritte / Nationalparkgebühren gemäß Programm

Reisehinweise

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Kaum liegt die Faszination Afrikas so nahe wie im Westen des Kontinents, der noch immer als Geheimtipp gilt und mit seiner Gastfreundschaft, Vielfalt und Ursprünglichkeit begeistert. Von den Ufern des Gambia-Flusses bis zu den Savannen und Berglandschaften im Südosten Senegals begegnen Sie den Traditionen verschiedener Volksgruppen, besuchen UNESCO-Welterbestätten und erleben eine faszinierende Natur zwischen Mangroven, Tropenwäldern, Flussdeltas und Nationalparks. Ob Bootsfahrt zur Kunta Kinteh Island, Begegnungen im Land der Bassari, Tierbeobachtungen im Niokolo Koba-Nationalpark, Kutschfahrt durch die ehemalige Kolonialstadt Saint-Louis oder ein persönliches Treffen mit einem Diola-König – diese Reise bietet intensive Einblicke in Kultur, Natur und Gesellschaft zweier Länder, die sich seit ihrer Unabhängigkeit in einem spannenden Entwicklungsprozess mit gleichzeitiger Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln befinden. Eine Begegnungsreise – authentisch, nah und eindrucksvoll.

Einreisebestimmungen


Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Gambia ein Visum, das bei Einreise kostenlos für 21 bis 28 Tage erteilt wird. Für die Einreise nach Senegal ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Ihr Reisepass muss noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist.

Für andere Staatsbürgerschaften informieren wir Sie in unserem Datenbankinformationssystem unter https://visumcentrale.de.

Impfschutz


Für diese Reise ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Eine Malaria-Prophylaxe wird empfohlen.

Reiseleitung

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IC-Spartipps

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