„Jerusalem betet, Haifa arbeitet und Tel Aviv tanzt …“

Israel | 6 Tage Informationsreise

… dem beliebten israelischen Sprichwort folgend, reisen wir von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem und erkunden dieses faszinierende, vielgestaltige Land - seit über 2.000 Jahren lebendiger Brennpunkt der Kulturen zwischen West und Ost. Hier, an der Schnittstelle Asiens, Europas und Afrikas entsprangen einst die großen monotheistischen Weltreligionen, deren Heiligtümer sich in Jerusalem dicht an dicht drängen. So wurde die "Heilige Stadt" zum Symbol innig verwandter, doch oftmals verfeindeter Glaubensrichtungen. Aber nicht erst seit dem ESC in Tel Aviv ist uns bewusst, dass Israel ganz in der Moderne angekommen ist und seiner bewegten Vergangenheit sowie aktuellen Konflikten immer wieder mit Beispielen friedlichen Zusammenlebens begegnet. So treffen wir auf unserer Reise engagierte Menschen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und erhalten Einblicke in die gegenwärtige Lebenswelt des Landes.

Reiseprogramm

„Jerusalem betet, Haifa arbeitet und Tel Aviv tanzt …“

Israel | 6 Tage Informationsreise

… dem beliebten israelischen Sprichwort folgend, reisen wir von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem und erkunden dieses faszinierende, vielgestaltige Land - seit über 2.000 Jahren lebendiger Brennpunkt der Kulturen zwischen West und Ost. Hier, an der Schnittstelle Asiens, Europas und Afrikas entsprangen einst die großen monotheistischen Weltreligionen, deren Heiligtümer sich in Jerusalem dicht an dicht drängen. So wurde die "Heilige Stadt" zum Symbol innig verwandter, doch oftmals verfeindeter Glaubensrichtungen. Aber nicht erst seit dem ESC in Tel Aviv ist uns bewusst, dass Israel ganz in der Moderne angekommen ist und seiner bewegten Vergangenheit sowie aktuellen Konflikten immer wieder mit Beispielen friedlichen Zusammenlebens begegnet. So treffen wir auf unserer Reise engagierte Menschen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und erhalten Einblicke in die gegenwärtige Lebenswelt des Landes.

1. Tag (Di., 14.01.2020): Flug Frankfurt – Tel Aviv

Am Frankfurter Flughafen startet unsere gemeinsame Reise nach Israel. Direktflug mit El Al nach Tel Aviv. Am Ben-Gurion-Flughafen werden wir bereits von unserem Reiseleiter empfangen und zum Hotel begleitet. Nach dem Check-in sammeln wir erste Eindrücke. Ein Spaziergang entlang der Strandpromenade bietet sich an. Tel Aviv, das zu Beginn des 19. Jh. von jüdischen Familien der ersten Einwanderungswelle auf einem wertlosen Stück Dünenland nördlich von Jaffa gegründet wurde, ist heute eine pulsierende Metropole – weltoffen, tolerant und modern. Und nicht erst seit dem Eurovision Song Contest 2019 liegt hier allabendlich Musik in der Luft! Doch das Party-Image der Stadt täuscht, Tel Aviv ist gleichzeitig auch das wirtschaftliche Zugpferd Israels. (A)

Übernachtung im Hotel in Tel Aviv.

2. Tag (Mi., 15.01.2020): Tel Aviv – Jaffa – Caesarea – Wadi Ara – Haifa

Während unserer Rundfahrt durch Tel Aviv erfahren wir Interessantes über die Gründerzeit des israelischen Staates und die außergewöhnliche Bausubstanz der Stadt. Mit über 4.000 Bauten, die dem Architekturstil des Bauhauses zugerechnet werden, ist Tel Aviv eine wahre Schatzkammer der Bauhausarchitektur (UNESCO-Weltkulturerbe). In der orientalischen Schwesterstadt Tel Avivs, der seit über 7.500 Jahren besiedelten alten Hafenstadt Jaffa, wird – vom religiösen, historischen und auch aktuellen Standpunkt aus betrachtet – deutlich, auf welch bedeutendem Boden wir uns befinden. Bei der arabischen Christin Doris im Kaffee Anton genießen wir herrlichen arabischen Kaffee gewürzt mit authentischen Geschichten. Anschließend geht es weiter die Küste entlang bis zur archäologischen Ausgrabungsstätte des antiken Caesarea, das einst von Herodes als strategisch bedeutende Provinzhauptstadt gegründet wurde. Römische, christliche und regionale Geschichte werden in einer Multivisionsshow lebendig. Weiterfahrt nach Wadi Ara, ein Gebiet, in dem jüdische und arabische Israelis, aber auch Palästinenser im täglichen Leben miteinander umgehen. Die Komplexität der Lebenssituation wird begreifbar. Wir besuchen Amana, eine engagierte Frau aus dem arabischen Kfar Kara, die uns zum Essen einlädt und uns anhand ihrer Lebensgeschichte einen aktuellen Blick auf den Status der Frau in der muslimischen Gesellschaft in Israel gestattet. Am späten Nachmittag erreichen wir die größte Hafenstadt Israels – das am Fuße des Mount Kamel gelegene Haifa. (F, M, A)

Übernachtung im Hotel in Haifa.

3. Tag (Do., 16.01.2020): Haifa – Akko – Nazareth – Galiläa

Den heutigen Tag starten wir mit einem Besuch der Ahmediyya-Moschee. Hier treffen wir Mitglieder der islamischen Ahmedim-Gemeinde, die in den 1880er Jahren von Mirza Ghulam Ahmad in Britisch-Indien gegründet wurde. Ihre Anhänger, die sich ab 1925 auch in Haifa niederließen, leben nach dem Grundsatz „Liebe alle, hasse keinen“ und tragen aktiv zum harmonischen Zusammenleben der verschiedenen Religionen bei. Haifa gilt auch als ein Beispiel der friedlichen Koexistenz von jüdischen und arabischen Bürgern. Von einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt genießen wir einen beeindruckenden Panoramablick über die fantastischen Bahai-Gärten (UNESCO-Kulturerbe) und die Bucht von Haifa. Riesige Industriegebiete an den Stadträndern, Israels größte Ölraffinerie und das Zentrum der Hightech-Industrie liegen vor uns ausgebreitet – hier wird sprichwörtlich gearbeitet!

Unser nächster Stopp gilt der alten Kreuzfahrerstadt Akko, deren historischer Stadtkern in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Als eine der ältesten durchgehend bewohnten Siedlungen der Welt, blickt Akko auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Römer, Araber und Kreuzritter hinterließen hier ihre Spuren. Von Richard Löwenherz bis Napoleon bestand stets Interesse an der Vorherrschaft über die blühende Hafenstadt, die auch als kulturelle Brücke zwischen Orient und Okzident diente. Nach einer kurzen Besichtigung Akkos fahren wir durch Galiläa bis nach Nazareth, eines der wichtigsten Pilgerziele Israels. Die biblische Geschichte der Stadt ist allgegenwärtig, doch auch die stilvolle osmanische Architektur und der lebendige Markt (Shuk) sind sehr sehenswert. Wir spazieren durch die Altstadt und besuchen die Verkündigungsbasilika. (F, A)

Übernachtung im Kibbutz Gästehaus in Galiläa.

4. Tag (Fr., 17.01.2020): Galiläa – Kapernaum – Tabgha – Jerusalem

Nach dem Frühstück erhalten wir eine Führung durch den Kibbutz und lernen neben den Strukturen der kollektiven Agrarsiedlungen auch einiges über die persönliche Geschichte eines Kibbutz-Mitgliedes. Anschließend Fahrt auf die Golanhöhen, wo wir mehr über die strategische Bedeutung dieser Region erfahren. Auf den Spuren der Lebens- und Wirkungsgeschichte Jesu geht es dann zum See Genezareth. Am Nordufer besuchen wir den Berg der Seligpreisungen, Kapernaum, sowie Tabgha mit der Brotvermehrungskirche. Unsere Reise führt uns weiter durch das Jordantal in Richtung Süden, bis die Heilige Stadt Jerusalem vor uns liegt. Vom Ölberg aus genießen wir einen wahrlich eindrucksvollen Blick über die Altstadt, auf den Felsendom und die Al-Aqsah-Moschee. Von hier aus führt der Palmsonntagsweg bis zur Kirche der Nationen im Garten Gethsemane. Zu Fuß erkunden wir die Altstadt Jerusalems (UNESCO-Weltkulturerbe). Auf nur wenigen Quadratkilometern konzentrieren sich hier heilige Stätten der Juden, Christen und Muslime. Wir besuchen die Grabeskirche, folgen dem Kreuzweg auf der Via Dolorosa und bestaunen die Klagemauer. Zum Abschluss des Tages spazieren wir die streckenweise freigelegte Hauptstraße aus der Römerzeit entlang. (F, A)

Zwei Übernachtungen im Hotel in Jerusalem.

5. Tag (Sa., 18.01.2020): Ausflug nach Bethlehem

Am vorletzten Tag unserer Reise steht ein Exkurs in die palästinensischen Autonomiegebiete des Westjordanlands auf dem Programm. Wir fahren in Richtung Bethlehem und werden am Check-Point von unserem palästinensischen Reiseleiter empfangen. Als biblischer Geburtsort von David und Jesus ist Bethlehem einer der bedeutendsten christlichen Pilgerorte weltweit und wir beginnen unseren Spaziergang durch die Altstadt mit dem Besuch der Geburtskirche (UNESCO-Weltkulturerbe). Obwohl die Konflikte nicht ganz zu verbergen sind, gilt Bethlehem als die wohl friedlichste Stadt des „Westbank“. Graffiti-Künstler wie der inzwischen weltbekannte Banksy hinterließen in den vergangenen Jahren auf der inzwischen über 700 km langen Mauer, die Palästina von Israel und so auch Bethlehem von Jerusalem trennt, ihre politischen Statements. Die Banksy-Graffitis von Bethlehem sind inzwischen zu einem Touristenmagnet geworden. Zur Mittagszeit werden wir von einer palästinensischen Familie zum gemeinsamen Essen eingeladen. Nach diesem sicherlich sehr interessanten Erfahrungsaustausch geht es weiter in das ‎nahegelegene Beit Jallah mit Besuch der ‎Talitha-Kumi-Schule. Das vom ‎Berliner Missionswerk getragene älteste ‎evangelische Bildungswerk in der Region bietet ‎palästinensischen Jungen und Mädchen, trotz ‎der schwierigen ‎Umstände, eine ‎anspruchsvolle Bildung und Erziehung. Zurück in Jerusalem lassen wir die erlebnisreichen Tage bei einem Abschiedsabendessen Revue passieren. (F, M, A)

6. Tag (So., 19.01.2020): Yad Vashem & Rückflug nach Deutschland

Nach dem Frühstück fahren wir direkt zum Yad Vashem, der weltweit bedeutendsten Gedenkstätte des Holocaust. Das Museum der Gedenkstätte erzählt und dokumentiert umfassend die Geschichte des Nationalsozialismus und der Judenverfolgung. Mit diesen zutiefst bewegenden Eindrücken beschließen wir unsere Reise. Transfer zum Flughafen Tel Aviv und Rückflug nach Deutschland. (F)

Vorbehalt

Änderungen im Programmverlauf (beispielsweise wetterbedingt) behalten wir uns vor.

Unterkünfte

„Jerusalem betet, Haifa arbeitet und Tel Aviv tanzt …“

Israel | 6 Tage Informationsreise

… dem beliebten israelischen Sprichwort folgend, reisen wir von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem und erkunden dieses faszinierende, vielgestaltige Land - seit über 2.000 Jahren lebendiger Brennpunkt der Kulturen zwischen West und Ost. Hier, an der Schnittstelle Asiens, Europas und Afrikas entsprangen einst die großen monotheistischen Weltreligionen, deren Heiligtümer sich in Jerusalem dicht an dicht drängen. So wurde die "Heilige Stadt" zum Symbol innig verwandter, doch oftmals verfeindeter Glaubensrichtungen. Aber nicht erst seit dem ESC in Tel Aviv ist uns bewusst, dass Israel ganz in der Moderne angekommen ist und seiner bewegten Vergangenheit sowie aktuellen Konflikten immer wieder mit Beispielen friedlichen Zusammenlebens begegnet. So treffen wir auf unserer Reise engagierte Menschen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und erhalten Einblicke in die gegenwärtige Lebenswelt des Landes.

IC-Leistungen

„Jerusalem betet, Haifa arbeitet und Tel Aviv tanzt …“

Israel | 6 Tage Informationsreise

… dem beliebten israelischen Sprichwort folgend, reisen wir von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem und erkunden dieses faszinierende, vielgestaltige Land - seit über 2.000 Jahren lebendiger Brennpunkt der Kulturen zwischen West und Ost. Hier, an der Schnittstelle Asiens, Europas und Afrikas entsprangen einst die großen monotheistischen Weltreligionen, deren Heiligtümer sich in Jerusalem dicht an dicht drängen. So wurde die "Heilige Stadt" zum Symbol innig verwandter, doch oftmals verfeindeter Glaubensrichtungen. Aber nicht erst seit dem ESC in Tel Aviv ist uns bewusst, dass Israel ganz in der Moderne angekommen ist und seiner bewegten Vergangenheit sowie aktuellen Konflikten immer wieder mit Beispielen friedlichen Zusammenlebens begegnet. So treffen wir auf unserer Reise engagierte Menschen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und erhalten Einblicke in die gegenwärtige Lebenswelt des Landes.

IC-Inklusivleistungen
  • Flüge ab Frankfurt nach Tel Aviv und zurück mit El Al in der Economy-Class, 23 kg Freigepäck
  • 5 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels (Landeskategorie) im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 5 x Frühstück
  • 1 x Mittagessen "Hausmannskost" im arabischen Kfar Kara
  • 1 x Mittagessen mit einer palästinensischen Familie
  • 4 x Abendessen in den Hotels oder nahegelegenen Restaurants
  • 1 x Abschiedsabendessen in Jerusalem
  • Rundreise im klimatisierten Reisebus
  • Qualifizierte örtliche deutschsprachige Reiseleitung während der Rundreise
  • INTERCONTACT-Reisebegleitung
  • Stadtbesichtigungen von Tel Aviv und Jaffa
  • Kaffeepause mit Treffen einer arabischen Christin im Kaffee Anton in Tel Aviv
  • Besichtigung der Ausgrabungen von Caesarea inkl. Multivisionsshow
  • Treffen und Gespräch mit einer Vertreterin des arabischen Kfar Kara im Wadi Ara
  • Treffen mit Mitgliedern der Ahmedim-Gemeinde in der Ahmediyya-Moschee in Haifa
  • Besichtigung der Kreuzfahrerstadt Akko
  • Besichtigung der Altstadt, des Shuk und der Verkündigungsbasilika von Nazareth
  • Treffen und Gespräch mit einem Kibbutz-Mitglied und Führung durch einen Kibbutz
  • Fahrt auf die Golanhöhen
  • Besuch von Kapernaum am See Genezareth
  • Besuch von Tabgha mit Besichtigung der Brotvermehrungskirche
  • Stadtführung Jerusalem mit Ölberg, Via Dolorosa, Grabeskirche, Klagemauer
  • Führung durch die Altstadt von Bethlehem mit palästinensischem Reiseleiter
  • Besuch der Geburtskirche in Bethlehem
  • Besuch der Talitha-Kumi-Schule in Beit Jallah
  • Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
  • Eintrittsgelder für die inkludierten Besichtigungsprogramme

Reisehinweise

„Jerusalem betet, Haifa arbeitet und Tel Aviv tanzt …“

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… dem beliebten israelischen Sprichwort folgend, reisen wir von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem und erkunden dieses faszinierende, vielgestaltige Land - seit über 2.000 Jahren lebendiger Brennpunkt der Kulturen zwischen West und Ost. Hier, an der Schnittstelle Asiens, Europas und Afrikas entsprangen einst die großen monotheistischen Weltreligionen, deren Heiligtümer sich in Jerusalem dicht an dicht drängen. So wurde die "Heilige Stadt" zum Symbol innig verwandter, doch oftmals verfeindeter Glaubensrichtungen. Aber nicht erst seit dem ESC in Tel Aviv ist uns bewusst, dass Israel ganz in der Moderne angekommen ist und seiner bewegten Vergangenheit sowie aktuellen Konflikten immer wieder mit Beispielen friedlichen Zusammenlebens begegnet. So treffen wir auf unserer Reise engagierte Menschen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und erhalten Einblicke in die gegenwärtige Lebenswelt des Landes.

Rückerstattung

Sollten Sie innerhalb von 2 Jahren nach Beginn dieser Informationsreise eine Gruppenreise mit mindestens 12 Teilnehmern in das erkundete Reiseziel durchführen, können wir Ihnen auf Wunsch Ihren Kostenbeitrag zurückerstatten.

Einreisebestimmungen

Jeder Angehörige der Bundesrepublik Deutschland, der nach dem 1. Januar 1928 geboren ist, benötigt für bis zu drei Monate Aufenthalt vor Ort kein Visum für Israel. Deutsche Staatsbürger benötigen nur einen biometrischen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein muss. INTERCONTACT benötigt mit der Anmeldung auch eine Passkopie zwecks Übermittlung der Passdaten an unsere Partner vor Ort.

Für andere Staatsbürgerschaften informieren wir Sie in unserem Datenbankinformationssystem unter https://visumcentrale.de.

Reiseversicherungen

Wir bieten Ihnen eine komfortable und preisgünstige Reiseversicherung – von der einfachen Reiserücktrittsversicherung bis zum Vollschutzpaket.

Unsere Versicherungsexpertin Frau Kohlhaas berät Sie gerne.
Tel.: 02642 2009-0
E-Mail: gkohlhaas@ic-gruppenreisen.de

Reisehinweis

Diese Reise ist im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Zweifel kontaktieren Sie uns wegen Ihrer individuellen Bedürfnisse vor der Buchung.

IC-Spartipps

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… dem beliebten israelischen Sprichwort folgend, reisen wir von Tel Aviv über Haifa nach Jerusalem und erkunden dieses faszinierende, vielgestaltige Land - seit über 2.000 Jahren lebendiger Brennpunkt der Kulturen zwischen West und Ost. Hier, an der Schnittstelle Asiens, Europas und Afrikas entsprangen einst die großen monotheistischen Weltreligionen, deren Heiligtümer sich in Jerusalem dicht an dicht drängen. So wurde die "Heilige Stadt" zum Symbol innig verwandter, doch oftmals verfeindeter Glaubensrichtungen. Aber nicht erst seit dem ESC in Tel Aviv ist uns bewusst, dass Israel ganz in der Moderne angekommen ist und seiner bewegten Vergangenheit sowie aktuellen Konflikten immer wieder mit Beispielen friedlichen Zusammenlebens begegnet. So treffen wir auf unserer Reise engagierte Menschen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und erhalten Einblicke in die gegenwärtige Lebenswelt des Landes.

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