Amerikas wilder Westen

USA - Rocky Mountains | 17 Tage Gruppenreise

Die Kordilleren ziehen sich längs durch den amerikanischen Kontinent von Alaska nach Feuerland. Im Norden Amerikas sind es die Rocky Mountains, die in ihrer vergleichsweise jungen Entstehungsgeschichte unglaublich vielfältige Landschaften geschaffen haben. Trockene Wüsten, über 4.000 m hohe Berge, grüne Gebirgstäler, faszinierende Vulkane und geothermische Landschaften führten dazu, dass unzählige Nationalparks eingerichtet wurden. Die bekanntesten sind der Yellowstone Nationalpark, Canyonlands, der Rocky Mountains Nationalpark, Arches NP, Death Valley und Grand Canyon. Hier leben Schwarz- und Grizzlybären, Wölfe, Elche, Bisons und Wapitihirsche.

Reiseprogramm

Amerikas wilder Westen

USA - Rocky Mountains | 17 Tage Gruppenreise

Die Kordilleren ziehen sich längs durch den amerikanischen Kontinent von Alaska nach Feuerland. Im Norden Amerikas sind es die Rocky Mountains, die in ihrer vergleichsweise jungen Entstehungsgeschichte unglaublich vielfältige Landschaften geschaffen haben. Trockene Wüsten, über 4.000 m hohe Berge, grüne Gebirgstäler, faszinierende Vulkane und geothermische Landschaften führten dazu, dass unzählige Nationalparks eingerichtet wurden. Die bekanntesten sind der Yellowstone Nationalpark, Canyonlands, der Rocky Mountains Nationalpark, Arches NP, Death Valley und Grand Canyon. Hier leben Schwarz- und Grizzlybären, Wölfe, Elche, Bisons und Wapitihirsche.

Die Rocky Mountains sind die mächtigste Bergkette Nordamerikas. Die Alpen würden der Länge nach rund vier Mal in die Rockies hineinpassen. Geologisch gibt es zwischen den beiden Bergregionen jedoch kaum einen Unterschied. Lediglich der vulkanische Ursprung fehlt in den Alpen. Die 22 Nationalparks der Rocky Mountains haben nicht nur eine äußerst vielseitige Flora und Fauna aufzuweisen, sondern jeder Park hat auch seinen eigenen Charakter. Inmitten der Berge liegt auf ca. 2.000 m Höhe das Colorado Plateau. Die Lebensader des amerikanischen Westens, der Colorado River, durchzieht auf 2.333 km Länge den Südwesten der USA. Er versorgt die Großstädte Las Vegas und Los Angeles mit Wasser und versickert kurz vor Erreichen des Karibischen Ozeans im Sand von New Mexiko. Von seiner Quelle im Rocky Mountains Nationalpark bis zu seinem traurigen Ende schuf er eine Vielzahl von einzigartigen Landschaften. Die bekannteste ist wohl die größte Schlucht der Erde - der Grand Canyon. Auf einer Länge, die der Distanz vom Erzgebirge bis zur Ostsee entspricht, schlängelt er sich bis zu 1.800 m tief durch farbigen Sandstein und hat im Laufe von Jahrmillionen durch Erosion ein einzigartiges Naturschauspiel geschaffen.

Im Osten der beeindruckenden Bergkette schließen sich die großen Prärien an. Sie waren einst der Lebensraum vieler Indianerstämme und riesiger Büffelherden. In der legendären Schlacht am Little Bighorn gelang den nordamerikanischen Indianern unter Führung von Sitting Bull ein letzter und historischer Sieg gegen die Truppen der Weißen „Eindringlinge“ unter General Custer. Der Sieg führte zum Untergang der indianischen Kultur, schon wenige Jahre später zogen tausende Siedler auf der Suche nach einem neuen Leben durch die großen Prärien.

1. Tag (Do., 05.07.2018): Take off

Das Abenteuer beginnt. Wir starten gemeinsam zum Flughafen Frankfurt. Dort wartet eine Maschine der Icelandair auf uns und bringt die Reisegruppe via Reykjavik nach Denver im Bundesstaat Colorado. Um den Flughafen Denver ranken sich unglaubliche Verschwörungstheorien. Die sichtbare Wahrheit ist ein super moderner, architektonisch einmaliger Airport. Die Terminals sind indianischen Tipis nachgebildet. Blickt man nach Osten sieht man die großen Prärien und der Blick nach Westen wird unmittelbar durch die bis 4.000 m hohen Rocky Mountains begrenzt. Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide erwartet und fahren etwa eine Stunde in südlicher Richtung nach Colorado Springs. (F)

Übernachtung BW Plus Peak Vista Inn.

2. Tag (Fr., 06.07.2018): Pikes Peak

Colorado Springs‘ Hausberg ist der Pikes Peak. Er ragt direkt aus der Ebene bis auf eine Höhe von 4.301 m auf. Von seinem Gipfel hat man einen unglaublichen Blick in die großen Prärien und nach Westen in die Rocky Mountains mit ihren Fourteeners. Als Fourteeners bezeichnet man in den USA alle Berge mit einer Höhe von mehr als 14.000 Fuß (4.262 m). Von den 86 Fourteener der Rockies liegen allein 54 in Colorado. Wir fahren mit unserem Bus bis auf den Gipfel und erleben zum ersten Mal die traumhafte Landschaft des Großen Felsengebirges, wie die Indianer dieses Gebirge bezeichnen, von oben. Wir halten für mehrere Fotostopps. Nach unserem „Abstieg“ besuchen wir den Park Garden of the Goods und fahren zum Sonnenuntergang weiter nach Old Colorado, suchen uns eine typische amerikanische Kneipe und testen Burger und Bier mit über 10% Alkohol. (F)

Übernachtung im BW Plus Peak Vista Inn.

3. Tag (Sa., 07.07.2018): Great Sand Dunes Nationalpark

Nach dem Frühstück starten wir zur ersten Rocky Mountains Durchquerung. Vorbei an weiteren Fourteenern, so auch dem höchsten Berg der Rockies in Colorado, dem Mount Elbert, über den Highway 24 erreichen wir unweit des bekannten Wintersportortes Aspen eine von fantastischer Bergkulisse eingerahmte Hochebene. Bei Buena Vista biegen wir ab in südliche Richtung und erreichen in den späten Nachmittagsstunden den kaum bekannten Nationalpark „Great Sand Dunes“. Am Rande der Zapada Ridge hat der Wind 2.000 km von der Küste entfernt eine Dünenlandschaft geschaffen, die einzigartige Fotomotive bietet. Natürlich klettern wir auf über 100 m hohe Dünen und genießen den Panoramablick. Am Abend erreichen wir Alamosa, gelegen am Rio Grande River. (F)

Übernachtung im BW Alamosa Inn.

4. Tag (So., 08.07.2018): Arches Nationalpark

Wir verlassen die Felsformationen aus Granit und erreichen am späten Nachmittag das Colorado Plateau. Dieses wird durch vielfarbigen Sandstein gebildet. Der Colorado River hat sich tief in den weichen Stein eingefressen und wunderbare Landschaften geschaffen. Gegen Abend bewundern wir eines der Meisterwerke des Colorado – den Arches Nationalpark. Wir fahren zunächst in den Park und erleben das durch die untergehende Sonne hervorgerufene Farbenspiel an den unzähligen Bögen (Arches), die Wind und Fluß geschaffen haben. Wir übernachten im kleinen Ort Moab, gelegen zwischen Arches NP und Canyonlands NP. Wir haben den Bundesstaat Utah erreicht. (F)

Übernachtung im Archway Inn.

5. Tag (Mo., 09.07.2018): Bryce Canyon Nationalpark

Wir starten zeitig am Morgen und entscheiden uns eventuell noch für einen Abstecher zum „kleinen“ Bruder des Grand Canyon, dem Canyonlands Nationalpark. Alternativ können wir auch nochmals zu einer kleinen Wanderung in den Arches NP aufbrechen und die beeindruckende Natur im Licht der aufgehenden Sonne betrachten. Dann geht es weiter in Richtung Süden. Wir durchqueren Utah und erreichen den für Viele schönsten Nationalpark im Südwesten der USA, den Bryce Canyon. Wieder wird uns die Abendsonne einen Traum von Farben präsentieren. Die Sandsteinformationen des Bryce Canyon sind einzigartig und lassen Spielraum für Fantasien und natürlich wunderschöne Fotos. (F)

Übernachtung in der Bryce View Lodge.

6. Tag (Di., 10.07.2018): Grand Canyon, North Rim

Obwohl etwas abseits der eigentlichen Route lassen wir uns den Abstecher zum größten Canyon der Welt, dem Grand Canyon, nicht entgehen. Vom Colorado River geformt, hat er eine Nord-Süd-Ausdehnung, die fast der Strecke vom Erzgebirge zur Ostsee entspricht. Der Fluss hat sich bis zu 1.800 m tief in das Gestein gegraben und das wohl bekannteste Naturschauspiel der USA geschaffen. Zunächst überqueren wir die Grenze nach Arizona und stehen dann vor dem Grand Canyon auf der „touristenfreien“ Nordseite. Am North Rim, der noch etwa 200 m höher ist als der South Rim, gibt es nur ein Hotel, genau am Rand des Canyons. Da werden wir wohnen und von der Terrasse den Blick in die Tiefe wagen und entlang eines kleinen Wanderweges immer wieder neue Eindrücke erleben. Hier sollten wir die Zeit auch nutzen, um mit einem guten Glas Zinnfandel anzustoßen. (F)

Übernachtung in der North Rim Lodge.

7. Tag (Mi., 11.07.2018): Hauptstadt der Mormonen

Heute müssen wir zeitig aufstehen. Noch einen Blick zum Sonnenaufgang in den Canyon. Dann starten wir in Richtung Norden. Wieder führt unser Weg durch wunderschöne, vom Sandstein des Coloradoplateaus geprägte Landschaften. Vorbei am Zion NP fahren wir auf dem Highway 15 zurück nach Utah und erreichen nach einigen Fotostopps am späten Nachmittag die Hauptstadt des Mormonenstaates Utah. Salt Lake City zählt zu den schönsten Städten der USA. Der Mormonentempel ist eingebettet in eine blitzsaubere und von Fußgängerpassagen geprägte Innenstadt. Nur wenige Kilometer entfernt fanden 2002 die Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele statt. Wir wohnen mitten in der Stadt. (F)

Übernachtung im Cristal Inn Downtown SLC.

8. Tag (Do., 12.07.2018): Der große Salzsee

Am Morgen unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Salt Lake City inkl. Tempel Square. Nach einem kleinen Mittagessen steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Gern organisieren wir einen Ausflug nach Antelope Island oder zu den Bonneville Salt Flats. Hier wurde zum ersten Mal in der Geschichte mit einem Auto die Schallgeschwindigkeit von 1.190 km/h erreicht. Abends bummeln wir gemeinsam durch die Fußgängerzonen der Stadt und suchen uns ein gemütliches Restaurant zum Abendessen. (F)

Übernachtung im Cristal Inn Downtown SLC.

9. Tag (Fr., 13.07.2018): Bear Lake

Auf unserem Weg in den ältesten Nationalpark der Welt queren wir den westlichen Hauptkamm der Rocky Mountains, fahren vorbei an dem bekannten Wintersportgebiet Beaver Mountains und erreichen den Bearlake. Bei schönem Wetter leuchtet er, eingerahmt von 3.000 m hohen Bergen, samtgrün. Wir halten für einen kurzen Badestopp. Trotz einer Höhenlage von 1.800 m ist das Wasser angenehm warm. Weiter in Richtung Norden erreichen wir den Bundesstaat Idaho und werden von der kleinen Stadt Paris begrüßt. Unser Tagesziel erinnert ebenso an die französischen Auswanderer. Wir übernachten in Montpellier. (F)

Übernachtung im Super 8 Montpellier.

10. Tag (Sa., 14.07.2018): Grand Teton Nationalpark

Weiter geht es in Richtung Norden. Schon kurz nach unserem Start queren wir die Grenze nach Wyoming. Bald erreichen wir die eindrucksvolle Bergkette des Grand Teton NP. Der höchste Berg mit 4.189 m gibt dem Park seinen Namen. Wir wandern am Fuß der Berge und werden mit Sicherheit erste Begegnungen mit Wapitihirschen haben. Im Amerikanischen heißen sie Elk. Und mit etwas Glück sehen wir auch schon Bisons und Weißkopfseeadler. Wir fahren zurück zu unserem Übernachtungsort. Wir wohnen in einem der touristischen Zentren des Yellowstone Parks, in Jackson Hole. (F)

Übernachtung im QI&Suites 49er.

11. Tag (So., 15.07.2018): Yellowstone Nationalpark - Süd

Drei Tage im Yellowstone Nationalpark warten auf uns. Wir wohnen östlich vom Park im besten Hotel von Cody. Cody ist die Heimatstadt von Buffalo Bill. Die Fahrt von Cody zum Parkeingang führt durch eine wunderschöne Landschaft. Hier besteht schon die Möglichkeit, Grizzlybären zu sehen und die eingeplante Zeit wird reichen, den gesamten Park zu besichtigen und auch in die von Touristen weniger besuchten Regionen zu kommen. Aber zunächst fahren wir nochmals am Grand Teton NP vorbei, sehen die gewaltigen Berge im Licht der aufgehenden Sonne und erreichen wenig später den Südeingang des ältesten Nationalparks der Welt. Auf unserer ersten Tour durch den Park umrunden wir den Yellowstone Lake, sehen mit Sicherheit erste Wildtiere und stoppen, wann immer sich uns interessante Fotomotive bieten. Am späten Nachmittag verlassen wir den Park durch den Ostausgang und erreichen die Westernstadt Cody. Vielleicht haben Sie Lust auf ein Bier und einen Burger in Buffalo Bills Irma Hotel? (F)

Übernachtung im The Cody Hotel.

12. Tag (Mo., 16.07.2018): Old Faithful

Heute sind wir den ganzen Tag im Park unterwegs. Wir wählen die Südwestroute, um die beeindruckenden thermischen Aktivitäten zu erleben. Mit dem Old Faithful sehen wir den bekanntesten Geysir, der mit großer Verlässlichkeit seine Fontänen bis 55 m in den Himmel schleudert. Wir stoppen an Schlammsolfataren, gelbgrünen Thermalseen und schneeweißen Kalksinterterrassen. Der Yellowstonepark ist einer der „Supervulkane“ der Erde. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er in naher Zeit eine seiner nächsten gewaltigen Eruptionen haben wird. Danach wird alles anders sein. Aber, keine Angst, er verfügt über ein perfektes Frühwarnsystem und wir gehen keine Gefahr ein, wenn wir uns in der Caldera anschauen, was die Natur geschaffen hat. Auf der Rückkehr nach Cody fahren wir entlang des Yellowstone River durch wunderschöne Täler. Dort warten dutzende Bisons auf uns. Wie wäre es heute mit einer Rodeo Show? (F)

Übernachtung im The Cody Hotel.

13. Tag (Di., 17.07.2018): Grizzly, Braunbär und Wapiti

Tag 3 im Yellowstone NP. Wir fahren wieder durch den Osteingang in den Park. Wir folgen dem Yellowstone River und erfahren an den Wasserfällen im Canyon, woher dieser Fluss seinen Namen hat. In Canyon Village verlassen wir die Hauptrouten und fahren in Richtung des Nordosteingangs. Auf dieser Fahrt werden wir die mächtigsten Bisons im Park sehen und wir können darauf hoffen, einem Grizzly bei der Suche nach Wurzeln zu begegnen. Vielleicht klappt das auch erst nach Verlassen des Parks und Überqueren der Grenze nach Montana. Wir fahren über den Beartoothpass und haben von dort wieder einen beeindruckenden Blick auf die Bergwelt. Zurück in Cody setzen wir uns zu einem gemütlichen Grillabend zusammen. (F)

Übernachtung im The Cody Hotel.

14. Tag (Mi., 18.07.2018): Die Schlacht am Little Big Horn

Abschied vom Yellowstone Park. Wir fahren über den Highway 14 in Richtung der Bighorn Mountains. Etwas nördlich unserer Route fand die berühmte Schlacht am Little Bighorn statt. Der letzte Sieg der Indianer gegen die Weißen. Wir queren die Bighorn Mountains und können mit etwas Glück neben Elchen (Moose) auch die namensgebenden Bighorns sehen. Diese Schafe erreichen die Größe eines heimischen Rothirsches und beeindrucken mit ihren mächtigen Hörnern. (F)

Übernachtung im Comfort Inn Buffalo.

15. Tag (Do., 19.07.2018): Die großen Prärien

Wir starten zeitig. Unsere Fahrt führt uns nahezu geradeaus durch die unendliche Weite der großen Prärien in Richtung Süden. Unterwegs machen wir einen kurzen Abstecher nach Guernsey. Hier kann man die Spuren der großen Siedlertracks sehen, die Abenteurer und hoffnungsvolle Menschen in den unbekannten Westen führten. Vorbei an unserem Übernachtungsort erreichen wir nach ca. 375 Meilen Estes Park, das Tor zum Rocky Mountains NP. Zeit zum Abschied nehmen in der grandiosen Bergwelt der Rockies. Sicher sitzen wir am Abend nochmal gemütlich in einer der originalen Westernkneipen zusammen und lassen eine unvergleichliche Reise Revue passieren. (F)

Übernachtung im Microtel Inn & Suites Cheyenne.

16. Tag (Fr., 20.07.2018): Ein letzter Blick

Nach einem gemütlichen amerikanischen Frühstück geht es zurück zum Ausgangspunkt unserer Reise. Vielleicht reicht die Zeit noch für einen kleinen Abstecher in das Touristenzentrum Estes Park. Am späten Nachmittag startet unser Flieger in Richtung Island. (F)

Nachtflug.

17. Tag (Sa., 21.07.2018): Wieder Zuhause

Gegen Mittag erreichen wir den Flughafen Frankfurt und fahren mit dem Zug zurück in unsere schöne Heimat. Dort beginnen wir sofort mit dem Sichten, Sortieren und Löschen der Bilder auf unseren Kameras.

Vorbehalt

Änderungen im Programmverlauf (beispielsweise wetterbedingt) behalten wir uns vor.

Unterkünfte

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USA - Rocky Mountains | 17 Tage Gruppenreise

Die Kordilleren ziehen sich längs durch den amerikanischen Kontinent von Alaska nach Feuerland. Im Norden Amerikas sind es die Rocky Mountains, die in ihrer vergleichsweise jungen Entstehungsgeschichte unglaublich vielfältige Landschaften geschaffen haben. Trockene Wüsten, über 4.000 m hohe Berge, grüne Gebirgstäler, faszinierende Vulkane und geothermische Landschaften führten dazu, dass unzählige Nationalparks eingerichtet wurden. Die bekanntesten sind der Yellowstone Nationalpark, Canyonlands, der Rocky Mountains Nationalpark, Arches NP, Death Valley und Grand Canyon. Hier leben Schwarz- und Grizzlybären, Wölfe, Elche, Bisons und Wapitihirsche.

IC-Leistungen

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USA - Rocky Mountains | 17 Tage Gruppenreise

Die Kordilleren ziehen sich längs durch den amerikanischen Kontinent von Alaska nach Feuerland. Im Norden Amerikas sind es die Rocky Mountains, die in ihrer vergleichsweise jungen Entstehungsgeschichte unglaublich vielfältige Landschaften geschaffen haben. Trockene Wüsten, über 4.000 m hohe Berge, grüne Gebirgstäler, faszinierende Vulkane und geothermische Landschaften führten dazu, dass unzählige Nationalparks eingerichtet wurden. Die bekanntesten sind der Yellowstone Nationalpark, Canyonlands, der Rocky Mountains Nationalpark, Arches NP, Death Valley und Grand Canyon. Hier leben Schwarz- und Grizzlybären, Wölfe, Elche, Bisons und Wapitihirsche.

Leistungsbeispiel
  • Flüge ab Frankfurt via Reykjavik nach Denver und zurück von Denver via Reykjavik nach Frankfurt mit Icelandair in der Economy-Class, 23 kg Freigepäck
  • Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie aktuelle Kerosinzuschläge (ca. € 321,- p.P/Stand: Juni/2016)
  • 15 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Täglich Frühstück
  • Transfers und Exkursionen während der Rundreise im klimatisierten Reisebus
  • Qualifizierte örtliche deutschsprachige Reiseleitung während der Rundreise
  • Eintritte für:
    • Pikes Peak
    • Garden of the Gods
    • Old Colorado City
    • Great Sand Dunes National Park
    • Arches National Park
    • Bryce Canyon
    • Grand Canyon
    • Grand Teton National Park
    • Yellowstone National Park
    • Bighorn Mountains
    • Great Plains
    • Estes Park
    • Rocky Mountains National Park
  • Eintritte für die inkludierten Besichtigungsprogramme
  • IC-Service- und Informationsmaterial pro Teilnehmer bzw. pro gebuchtem Zimmer

 

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • ESTA-Einreisegenehmigung für die USA
  • Alle nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
  • Alle nicht ausdrücklich genannten Leistungen
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Reiseversicherungen

Reisehinweise

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Die Kordilleren ziehen sich längs durch den amerikanischen Kontinent von Alaska nach Feuerland. Im Norden Amerikas sind es die Rocky Mountains, die in ihrer vergleichsweise jungen Entstehungsgeschichte unglaublich vielfältige Landschaften geschaffen haben. Trockene Wüsten, über 4.000 m hohe Berge, grüne Gebirgstäler, faszinierende Vulkane und geothermische Landschaften führten dazu, dass unzählige Nationalparks eingerichtet wurden. Die bekanntesten sind der Yellowstone Nationalpark, Canyonlands, der Rocky Mountains Nationalpark, Arches NP, Death Valley und Grand Canyon. Hier leben Schwarz- und Grizzlybären, Wölfe, Elche, Bisons und Wapitihirsche.

Mitreisegelegenheit

Schließen Sie sich als Einzelperson, Paar oder Kleingruppe dieser bestehenden Gruppenreise eines INTERCONTACT-Reisekundens an.

Anreisemöglichkeiten zum Flughafen
  • Bahnanreise
    Für Ihre Anreise zum Frankfurter Flughafen bieten wir Ihnen ein kostengünstiges Zug-zum-Flug-Ticket der DB zum INTERCONTACT-Spezialpreis von € 59,- p.P.

    Das Zug-zum-Flug-Ticket ist gültig für Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse ab allen DB-Bahnhöfen (ohne Sitzplatzreservierung). Der Spezialpreis gilt bei Ticket-Buchung bis 3 Wochen vor Reisebeginn. Die Kosten für ein später gebuchtes Zug-zum-Flug-Ticket betragen € 95,- p.P.
  • Flug-Zubringer
    Gerne vermitteln wir Ihnen individuelle Zubringer-Flüge ab allen größeren Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits ab € 95,- p.P.
Reiseversicherung

Wir bieten Ihnen eine komfortable und preisgünstige Reiseversicherung – von der einfachen Reiserücktrittsversicherung bis zum Vollschutzpaket.

Unsere Versicherungsexpertin Frau Kohlhaas berät Sie gerne.
Tel.: 02642 2009-0
E-Mail: gkohlhaas@ic-gruppenreisen.de

IC-Spartipps

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Die Kordilleren ziehen sich längs durch den amerikanischen Kontinent von Alaska nach Feuerland. Im Norden Amerikas sind es die Rocky Mountains, die in ihrer vergleichsweise jungen Entstehungsgeschichte unglaublich vielfältige Landschaften geschaffen haben. Trockene Wüsten, über 4.000 m hohe Berge, grüne Gebirgstäler, faszinierende Vulkane und geothermische Landschaften führten dazu, dass unzählige Nationalparks eingerichtet wurden. Die bekanntesten sind der Yellowstone Nationalpark, Canyonlands, der Rocky Mountains Nationalpark, Arches NP, Death Valley und Grand Canyon. Hier leben Schwarz- und Grizzlybären, Wölfe, Elche, Bisons und Wapitihirsche.

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