Myanmar - Landwirtschaft und Tempelwelt am großen Strom

Myanmar | 16 Tage Gruppenreise

Die Landwirtschaft spielt in Myanmar eine sehr große Rolle und die meisten Einwohner verdienen Ihren Unterhalt in diesem Sektor. Mit diesem Reiseprogramm ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in ein breites Spektrum der verschiedenen Zweige der heimischen Landwirtschaft. Wir haben vielseitige fachspezifische Themen, Besuche und Begegnungen in das Programm integriert, des Weiteren kommen Sie in den Genuss von hausgemachten landestypischen Mittagessen und erhalten einen Einblick in das alltägliche Leben und Arbeiten auf dem Land.

Programmvorschlag

Myanmar - Landwirtschaft und Tempelwelt am großen Strom

Myanmar | 16 Tage Gruppenreise

Die Landwirtschaft spielt in Myanmar eine sehr große Rolle und die meisten Einwohner verdienen Ihren Unterhalt in diesem Sektor. Mit diesem Reiseprogramm ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in ein breites Spektrum der verschiedenen Zweige der heimischen Landwirtschaft. Wir haben vielseitige fachspezifische Themen, Besuche und Begegnungen in das Programm integriert, des Weiteren kommen Sie in den Genuss von hausgemachten landestypischen Mittagessen und erhalten einen Einblick in das alltägliche Leben und Arbeiten auf dem Land.

1. Tag: Abreise in eine andere Welt

Flug von Frankfurt über Singapur nach Mandalay mit SINGAPORE AIRLINES. Nachtflug.

2. Tag: Mandalay, die charmante und pulsierende Stadt

Mingalaba und Willkommen in Mandalay! Mandalay ist die zweitgrößte Stadt Myanmars und eine der antiken königlichen Hauptstädte. Vom Flughafen aus geht es vorbei an Bauernhöfen und Plantagen in Richtung Innenstadt zu Ihrem Hotel, wo Sie die Zimmer beziehen und etwas Zeit zum Frischmachen haben. Anschließend beginnen Sie die Erkundung der faszinierenden Königsstadt mit ihren Pagoden und dem Shwenandaw Kloster, dem „Goldenen Kloster“, das einzige noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jahrhundert. Die imposante Struktur wird besonders wegen ihrer unvergleichlichen Holzgravuren von vielen Besuchern bewundert. Gemeinsames Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Zwei Übernachtungen mit Frühstück in Mandalay.

3. Tag: Landwirtschaftsinstitut und Forschungsfarm

Stärken Sie sich bei einem frühen Frühstück im Hotel, um anschließend Ihr Fachprogramm zu beginnen. Im „Institut of Agriculture – Mandalay“ erwartet Sie ein Experte des Landwirtschaftsinstituts, um Ihnen Auskünfte über das Institut und die Arbeit hier zu geben. Das Institut wurde 1983 auf ca. 25 ha Land gegründet und bietet Studenten, egal ob mit oder ohne Schulabschluss, Kurse in der Landwirtschaft an. Nach einer kurzen Pause folgt eine Präsentation über die Entwicklung der Landwirtschaft in Myanmar (ca. 45 Minuten) und eine diesbezügliche Diskussionsrunde, bei der Sie Gelegenheit haben, Fragen zu stellen. Danach folgt ein Besuch einer zum Institut gehörigen Forschungsfarm.
Auf dem Rückweg kommen Sie nach einem kurzen Spaziergang in den Genuss eines typischen Mittagessens bei Einheimischen in einem kleinen Dorf. Am Nachmittag erkunden Sie den Yankin Hügel und seine Umgebung mit zahlreichen Tempeln und Klöstern. Bei dem Besuch eines Klosters, in dem über 350 Mönche studieren, haben Sie Gelegenheit, die Mönche über ihr tägliches Leben auszufragen und so einen Eindruck vom Leben im Kloster zu bekommen. Englisch ist eines ihrer Studienfächer, jedoch haben die Mönche leider relativ selten Gelegenheit ihre Sprachkenntnisse zu trainieren. Zum Sonnenuntergang können Sie den abendlichen Gebetsgesängen der Mönche lauschen und die beeindruckende Stimmung genießen. Rückkehr mit dem Bus in Ihr Hotel.

4. Tag: Hausgemachtes Mittagessen in kolonialem Ambiente

Nach dem Frühstück brechen Sie auf zu einer zweieinhalbstündigen malerischen Fahrt (80 km) zum ehemaligen britischen Bergposten Pyin Oo Lwin (Maymyo), der sich auf einem Plateau in 1.000 m Höhe befindet. Das kühle Klima erlaubt einen reichhaltigen Anbau von Gemüse, Blumen und Früchten. Kaffee, Seide und Seidenraupenzucht machen Pyin Oo Lwin zu einem der wichtigsten Gebiete für Landwirtschaft in Myanmar. Einer der heutigen Höhepunkte ist ein Zwischenstopp an einem kleinen Bauernhof, wo Sie Gelegenheit haben, am täglichen Arbeitsleben der Farmer teilzuhaben. Je nach Jahreszeit und Saison werden die Farm und die Aktivitäten variieren. Zum Mittag erwartet Sie ein köstliches hausgemachtes Mittagessen. Ihre mütterliche, freundliche Gastgeberin wird Ihnen die burmesische Küche schmackhaft machen. In der Familienresidenz, einem kolonialen Gebäude aus roten Backsteinen, bekommen Sie in heimischer Atmosphäre sowohl Fleisch- als auch vegetarische Gerichte serviert.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine traditionelle Pferdekutschfahrt durch die Stadt. Bewundern Sie die Ziegel- und Fachwerkhäuser, die komplett im englischen Stil mit Giebeln, Türmchen und Schornsteinen gebaut sind, und fühlen Sie sich in der Zeit zurückversetzt. Als erstes sollten Sie den lokalen Markt mit seinen vielen Blumen und unterschiedlichen Gemüsesorten besuchen. Des Weiteren steht ein Besuch des botanischen Gartens mit seinen 432 ha Fläche an, in dem über 600 verschiede Spezies einheimischer und importierter Pflanzen wachsen, unter anderem die größte Orchideensammlung Myanmars.

Übernachtung mit Frühstück in Pyin Oo Lwin.

5. Tag: Kaffee und romantische U-Bein-Brücke

Am heutigen Morgen erhalten Sie einen Einblick in die Saatproduktionsindustrie – eine sehr wettbewerbsfähige Industrie in dieser relativ kleinen Stadt. Danach besuchen Sie eine Kaffeeplantage in dem Dorf Anisakhan. Die Gegend um Pyin Oo Lwin spielt eine wichtige Rolle in Myanmars schnell wachsender Kaffeeindustrie und im Umkreis gibt es viele Kaffeeplantagen und weiterverarbeitende Fabriken. Anschließend Fahrt in Richtung Mandalay. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen Sie Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt, auch „Stadt der Unsterblichkeit“ genannt. Sie besuchen einen Weber, ein für seine strikte religiöse Disziplin bekanntes Kloster und spazieren dann zur berühmten U-Bein-Brücke, die 1782 erbaut wurde, als Amarapura noch das königliche Zentrum war. Die Brücke gilt mit ihren 1,2 km Länge als längste Teakholz-Brücke der Welt. Genießen Sie die malerische Kulisse zum Sonnenuntergang. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Übernachtung mit Frühstück in Mandalay.

Hinweis für das Programm:

  • Oktober – Dezember: Im Oktober fangen die Bauernhöfe an, kommerzielle Blumen- und Erdbeersämlinge zu züchten und die ersten Erdbeeren sind im Dezember zu sehen. Der beste Wein (Damaszenerpflaume, Pfirsich, Trauben, Ananas) des Jahres ist im Dezember vorzufinden. Zu dieser Zeit findet auch die Haupternte des Kaffees statt.
  • Ganzjährig verfügbare Gemüse - Kopfsalat, Kohl, Blumenkohl, Radieschen, Karotten, Chinakohl, Kailan, Zwiebeln und Kartoffeln.
  • Ganzjährig verfügbare Blumen – Gladiolen, Astern, Chrysanthemen, Sternblumen
6. Tag: Per Boot nach Bagan

Heute Morgen heißt es früh aufstehen, denn Sie fahren mit dem öffentlichen Boot gemeinsam mit anderen Gästen nach Bagan. Ein einfaches Mittagessen an Bord ist inklusive. Genießen Sie während der ca. 8-10-stündigen Bootsfahrt die vorüberziehende Landschaft. Wenn am Horizont die ersten Pagoden blitzen, sind Sie in Bagan angekommen. Bagan ist als eine der großartigsten architektonischen Stätten Asiens bekannt. Das majestätische Bagan, ungefähr so groß wie Manhattan, mit über 4.000 Tempeln aus roten Ziegelsteinen, ist eines der Highlights auf jeder Myanmar Reise. Transfer zu ihrem Hotel.
(Die Bootsfahrt ist abhängig vom Wasserstand. Sollte dieser zu niedrig sein, erfolgt der Transfer per Bus).

Drei Übernachtungen mit Frühstück in Bagan.

7. Tag: Die wunderbare Kraft des Thanaka-Baumes

Ihre Erkundung Bagans beginnen Sie mit einem atemberaubenden Panoramablick von der Spitze eines umliegenden Tempels aus auf die Ebene von Bagan. Nachdem Sie den geschäftigen Nyaung Oo Markt besucht haben, auf dem die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln, lassen Sie sich von der bekannten Shwezigon Pagode in Alt-Bagan verzaubern, die von König Anawrahta im frühen 11. Jahrhundert als religiöses Denkmal errichtet wurde. Ein weiteres Highlight in Bagan ist der Ananda Tempel, einer der erhabensten Tempel in der Region. Das Bauwerk symbolisiert das unendliche Wissen Buddhas. Schon von Weitem können Sie ihn an seiner vergoldeten Kuppel erkennen.
Nach einer Mittagspause setzen Sie Ihr Besichtigungsprogramm mit dem Thanaka Museum und einer Thanakaplantage fort. Thanaka ist eine natürliche Paste, die seit über 2.000 Jahren vor allem als natürliche Kosmetik, Sonnenschutz und Hautschutz genutzt wird. Danach geht es zum Hauptprogrammpunkt des heutigen Tages, der Erkundung des landwirtschaftlichen Lebens in Bagan. Im Dorf Let Pan Chi Paw besuchen Sie das Staatsprojekt zu Bewässerung in trockenen Gebieten, dessen Haupterträge in dieser Region aus dem Reisanbau und Tabakanbau kommen. Erkunden Sie zum Abschluss ein weiteres Dorf zu Fuß und erhalten so einen Einblick in das Alltagsleben auf dem Land. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen Sie auch eine nahegelegene Palmenplantage. Rückkehr nach Bagan und Abendessen in einem lokalen Restaurant.

8. Tag: Das Leben und Wirken auf dem Dorf

Sie haben heute die Möglichkeit (optional), die einzigartige Tempelwelt Bagans am frühen Morgen aus der Vogelperspektive zu sehen. Mit einem Heißluftballon können Sie über die außergewöhnliche Tempellandschaft schweben und so die friedvolle Atmosphäre dieser Region erleben.
Nach einer kurzen Fahrt durch die herrliche Landschaft Bagans erreichen Sie das rustikale Dorf Minnanthu, einer der weniger besuchten Orte Bagans. Das Dorfleben hier hat sich während Jahrhunderten kaum verändert: Bauern pflügen noch ihre Felder mit dem Ochsenkarren, Erdnussöl wird noch manuell hergestellt und gewebt wird per Hand. Nehmen Sie sich Zeit, den Ort zu erkunden und das ländliche Leben zu entdecken. Sie sehen weiterhin einen interessanten Tempelkomplex sowie das Dorf Phaw Saw und erkunden die Umgebung von Myinkaba per Kutsche. Bei dem Besuch von zwei Werkstätten, in denen Bagans berühmteste Produkte, Lackwaren und Holzschnitte, hergestellt werden, lernen Sie Interessantes über die lokale Kultur und die traditionellen Techniken. Mit der Kutsche geht es weiter zur Myazedi (Jade) Stupa und abschließend zu einem der vielen Tempel, um Bagans berühmten und unvergesslichen Sonnenuntergang von der oberen Terrasse aus zu genießen. Gemeinsames Abendessen in einem lokalen Restaurant.

9. Tag: Biologischer Anbau und Weingut

Transfer zum Flughafen und Flug nach Heho. Dort angekommen, fahren Sie durch die abwechslungsreiche Landschaft zum Fresco Hof – einem kleinen Betrieb in Familienbesitz, auf dem einheimische und italienische Gemüsesorten gezüchtet werden. Die Ernte des Fresco Hofes geht hauptsächlich an Hotels und Restaurants, die Wert auf lokale und frische Zutaten legen. Den Ansprüchen der Abnehmer entsprechend werden nur natürliche und biologisch einwandfreie Methoden angewendet, sodass Sie hier Informationen über biologische Anbaumethoden in Myanmar erhalten. Anschließend besuchen Sie das Ayathaya Weingut. Es wurde 1999 gegründet und befindet sich auf einer Höhe von 1.200 m ca. 25 km vom Inle See entfernt. Genießen Sie den Rundgang auf dem Gut, eine köstliche Weinprobe und erfahren Sie darüber hinaus Interessantes über das Vermarktungskonzept. Je nach Flugzeit wird das Mittagessen an einer dieser beiden Stationen für Sie serviert. Ihre nächste Station ist Nyaung Shwe, der Ausgangspunkt für Touren zum Inle See. Nach einem kurzen Orientierungsspaziergang durch Nyaung Shwe besteigen Sie ein Motorboot und unternehmen eine erste Erkundungsfahrt auf dem See, der bekannt für seine schwimmende Vegetation und die vielen Fischerboote ist, die zusammen mit den Bergen im Hintergrund eine einmalige Kulisse bilden. Sie fahren an verschiedenen Dörfern vorbei, die auf Stelzen in den See gebaut wurden und zu der Volksgruppe der Intha gehören. Besonders spannend ist es, den Fischern bei ihrer Arbeit zuzusehen, da die Intha eine einmalige Fischereitechnik entwickelt haben. Die Tour endet in Ihrem Hotel am Inle See.

Zwei Übernachtungen mit Frühstück am Inle See.

10. Tag: Das idyllische Leben am Inle See

Mit dem Boot schippern Sie zum Dorf Khaung Daing, das noch nicht von vielen Touristen frequentiert wird. Spazieren Sie durch die kleinen Gassen und beobachten die Morgenaktivitäten der Dorfbewohner. Kaung Daing ist berühmt für seine Tofu- und Bohnenproduktion in allen verschiedenen Arten und Sie werden natürlich auch einige Leckereien probieren dürfen. Auch den Besuch des Marktes, der alle fünf Tage seinen Standort wechselt, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Als nächstes steuern Sie das Pa-Oh Dorf Indein am westlichen Ufer des Inle Sees an. Schlendern Sie durch das Dorf und spazieren über einen moosbewachsenen Weg zur Spitze des Hügels, wo Sie eine Buddha-Statue begrüßt, die von hunderten Stupa Ruinen umgeben und von Moos und Gestrüpp überwachsen ist. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die friedliche Umgebung. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Phaung Daw Oo Pagode, das so genannte „Zentrum“ des Sees. Sie beinhaltet fünf heilige mit Blattgold beklebte Abbilder Buddhas. Sie lernen noch Interessantes über lokal hergestellte Produkte wie Zigarren oder Fischerboote und fahren per Boot zu Ihrem Hotel zurück, wo Sie zu Abend essen.

11. Tag: Teeblattsalat und tausende Buddhas

Am Morgen Fahrt nach Pindaya, ein ruhiges Städtchen an den Ufern des Botoloke Sees. Der Ort kann nur über kleine, gewundene Straßen entlang einer malerischen Szenerie erreicht werden: unendlich weite Plantagen, Felder, Dörfer und Hochlandhöfe. An einer der Plantagen halten Sie an, lernen den Besitzer kennen und sehen sich ein wenig um. In Pindaya haben Sie mittags etwas Zeit, beziehen Ihr Hotel und am Nachmittag besuchen Sie ein nahegelegenes Dorf, in dem eine einheimische Familie Ihnen alles über den Anbau von Tee und die Produktion von Teeblattsalat und anderen Delikatessen erklärt. Verschnaufen Sie nach einem Rundgang bei frisch gebrühtem grünen Tee und Sojabohnencrackern. Später am Nachmittag besuchen Sie die Pindaya Höhlen mit tausenden Buddhastatuen. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Übernachtung mit Frühstück in Pindaya.

12. Tag: Unterwegs mit dem Fahrrad

Mit dem Fahrrad erkunden Sie die Stadt, den Botoloke See, die im Norden liegenden alten Pagoden und Tempel und fahren dann zu einem kleineren See in der Nähe. Die Strecke ist sehr flach mit vielen Dörfern am Wegesrand. Rückkehr nach Pindaya, wo Sie Ihre Fahrräder abgeben. Vor Ihrer Abreise nach Heho, besuchen Sie eine kleine Werkstatt, in der handgemachte Papiere und hölzerne Schirme herstellt werden. Die Herstellungsweise hat sich seit Generationen nicht verändert und die wunderschönen Kunsthandwerksstücke sind ideale Mitbringsel für Freunde und Familie in der Heimat. Vom Flughafen Heho fliegen Sie am Nachmittag nach Yangon. Die frühere Hauptstadt und immer noch größte Stadt des Landes ist bis heute der wichtigste Dreh- und Angelpunkt für ausländische Reisende. Ihr kolonialer Hintergrund und die religiöse Vielfalt machen die Stadt zu einem der einzigartigsten Plätze in ganz Südostasien. Transfer zum Hotel und Check-in. Gemeinsames Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Drei Übernachtungen mit Frühstück in Yangon.

13. Tag: Reisproduktion und Ayarwaddy Delta

Nach einer ca. eineinhalbstündigen Fahrt erreichen Sie das Dagon Seikkan Viertel, wo Sie die kommerzielle Reisproduktion sowie das hiesige Projekt für hybride Palethwe Reissorten kennenlernen. Über 2.500 ha Reisfelder werden hier in zwei Erntezyklen bewirtschaftet – von November bis April und von Mai bis Oktober. Mit der Hilfe von Experten erhalten Sie einen guten Einblick in die Rolle der Reisproduktion in Myanmars Landwirtschaft. Für eine Mittagspause fahren Sie zurück nach Yangon. Am Nachmittag geht es mit der zweistöckigen Pansodan Fähre auf die andere Seite des Flusses Yangon in den charmanten kleinen Stadtteil Dhala. Da es keine Brückenverbindung zwischen Dhala und Yangon gibt, ist die Fähre das Haupttransportmittel der Einheimischen. Mit einer Rikscha erkunden Sie den Ort mit seinem bunten Markt, einem buddhistischen Tempel und dem alltäglichen ländlichen Leben. Am späten Nachmittag kehren Sie mit der Fähre nach Yangon zurück. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

14. Tag: Little India und Shwedagon Pagode

Sie beginnen Ihren Entdeckungsspaziergang im Stadtzentrum, genauer gesagt bei der im Jahr 1830 erbauten Taufkirche Emmanuels. Auf Ihrem Weg sehen Sie beeindruckende Gebäude und einige einmalige Überbleibsel kolonialer Architektur wie z. B. den obersten Gerichtshof, das riesige Gebäude der Binnenschifffahrt und das noch größere Hafenamt. Nachdem Sie die Sule Pagode, das vergoldete Wahrzeichen der Stadt bewundert haben, das bereits vor über 2.000 Jahren erbaut wurde, ist es an der Zeit, das chaotische und lebendige Viertel „Little India“ zu erkunden. Auf dem Weg in die Innenstadt machen Sie einen kurzen Halt am königlichen See im Kandawgyi Park, der bei den Einheimischen sehr populär ist. Als Höhepunkt besuchen Sie abschließend die legendäre Shwedagon Pagode. Das Farbenspiel auf dem 100 Meter hohen Chedi, der in mehr als 40 Tonnen Blattgold eingebettet ist, wird Sie verzaubern. Shwedagon gilt als die wichtigste religiöse Stätte für die Burmesen und wird traditionell barfuß umrundet. Am Abend besuchen Sie Chinatown. Bestaunen Sie die Drachen des farbenprächtigen chinesischen Tempels Khen Hock Keong aus nächster Nähe und atmen Sie den würzigen Duft der unzähligen Räucherstäbchen ein. Hier können Sie das pulsierende Leben an den Straßenständen genießen, wo Verkäufer alle erdenklichen Obstsorten, Gemüse und andere Waren anbieten oder einfach durch die Gassen spazieren und die Atmosphäre des „kleinen Chinas“ Yangons in sich aufnehmen. Nach dem Rundgang mischen Sie sich unter die Einheimischen auf der Straße und genießen ein typisch lokales Barbecue.

15. Tag: Abschied von Myanmar

Leider heißt es jetzt Abschied nehmen von einem der wohl bezauberndsten Länder der Welt. Falls es die Zeit erlaubt, können Sie noch letzte Souvenirs kaufen. Transfer zum internationalen Flughafen Yangon und Rückflug über Singapur nach Frankfurt.

16. Tag: Rückkehr

Ankunft am frühen Morgen und Ende einer wunderschönen Reise.

Unterkünfte

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Die Landwirtschaft spielt in Myanmar eine sehr große Rolle und die meisten Einwohner verdienen Ihren Unterhalt in diesem Sektor. Mit diesem Reiseprogramm ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in ein breites Spektrum der verschiedenen Zweige der heimischen Landwirtschaft. Wir haben vielseitige fachspezifische Themen, Besuche und Begegnungen in das Programm integriert, des Weiteren kommen Sie in den Genuss von hausgemachten landestypischen Mittagessen und erhalten einen Einblick in das alltägliche Leben und Arbeiten auf dem Land.

IC-Leistungen

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Die Landwirtschaft spielt in Myanmar eine sehr große Rolle und die meisten Einwohner verdienen Ihren Unterhalt in diesem Sektor. Mit diesem Reiseprogramm ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in ein breites Spektrum der verschiedenen Zweige der heimischen Landwirtschaft. Wir haben vielseitige fachspezifische Themen, Besuche und Begegnungen in das Programm integriert, des Weiteren kommen Sie in den Genuss von hausgemachten landestypischen Mittagessen und erhalten einen Einblick in das alltägliche Leben und Arbeiten auf dem Land.

IC-Leistungen
  • Flüge von Frankfurt über Singapur nach Mandalay und zurück von Yangon über Singapur mit Singapore Airlines in der Economy-Class
  • Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie aktuelle Kerosinzuschläge
  • Inlandsflüge von Bagan nach Heho und von Heho nach Yangon in der Economy-Class
  • 2 Übernachtungen in Mandalay
  • 1 Übernachtung in Pyin Oo Lwin
  • 1 Übernachtung in Mandalay
  • 3 Übernachtungen in Bagan
  • 2 Übernachtungen am Inle See
  • 1 Übernachtung in Pindaya
  • 3 Übernachtungen in Yangon
  • Unterbringung inkl. Steuern in 3-Sterne Hotels (Landeskategorie) im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Tägliches Frühstück (meist in Buffetform)
  • 9 x Abendessen und 4 x Mittagessen
  • Wasser und kalte Tücher (limitiert) während der Busfahrten bzw. der Ausflüge
  • Besuch des Landwirtschaftsinstitutes und der zugehörigen Forschungsfarm
  • Pferdekutschfahrt in Pyin Oo Lwin und in Bagan
  • Einblick in die Saatproduktion und kommerzielle Reisproduktion
  • Besuch einer Kaffeeplantage
  • Bootsfahrt nach Bagan (abhängig vom Wasserstand)
  • Besuch einer Thanakaplantage
  • Besichtigung eines Hofs für biologische Anbaumethoden
  • Besuch eines Weingutes inkl. Weinprobe
  • Privates Motorboot am Inle See
  • Besichtigung einer Teeplantage
  • Leihfahrrad in Pindaya
  • Einblicke in die Reisproduktion
  • Fährfahrt auf dem Fluss Yangon
  • Transfer/Exkursionen/Rundreise im klimatisierten Reisebus
  • Qualifizierte örtliche deutschsprachige Reiseleitung
  • Eintrittsgelder für die im Reisepreis eingeschlossenen Besichtigungsprogramme
  • INTERCONTACT-Koffergurt und -Kofferanhänger
IC-Leistungen
  • Freiplatz
  • 24-Stunden-Notrufnummer
  • Ausführliche Gruppenleiter-Informationsmappe
  • Auf Wunsch: Professionelle, mehrfarbige Reiseausschreibung für die Bewerbung Ihrer Reise (kostenfreie Auflage: 200 Stück)
  • Auf Wunsch: Auftrags- und Zahlungsabwicklung mit den Teilnehmern

Reisehinweise

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Die Landwirtschaft spielt in Myanmar eine sehr große Rolle und die meisten Einwohner verdienen Ihren Unterhalt in diesem Sektor. Mit diesem Reiseprogramm ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in ein breites Spektrum der verschiedenen Zweige der heimischen Landwirtschaft. Wir haben vielseitige fachspezifische Themen, Besuche und Begegnungen in das Programm integriert, des Weiteren kommen Sie in den Genuss von hausgemachten landestypischen Mittagessen und erhalten einen Einblick in das alltägliche Leben und Arbeiten auf dem Land.

IC-Spartipps

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Die Landwirtschaft spielt in Myanmar eine sehr große Rolle und die meisten Einwohner verdienen Ihren Unterhalt in diesem Sektor. Mit diesem Reiseprogramm ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in ein breites Spektrum der verschiedenen Zweige der heimischen Landwirtschaft. Wir haben vielseitige fachspezifische Themen, Besuche und Begegnungen in das Programm integriert, des Weiteren kommen Sie in den Genuss von hausgemachten landestypischen Mittagessen und erhalten einen Einblick in das alltägliche Leben und Arbeiten auf dem Land.

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