Vratislavia – Breslau – Wrocław – Architektur und Geschichte der schlesischen Metropole

Breslau | 6 Tage Gruppenreise

Studienreise mit dem Architekturhistoriker und Buchautor Arne Franke in Kooperation mit HAUS SCHLESIEN, Königswinter.

Breslau – die „Blume Europas“, wie bereits Mitte des 17. Jahrhunderts der schlesische Historiker Nikolaus Henel von Hennenfeld die niederschlesische Hauptstadt rühmt – nahm unter piastischer, böhmischer, österreichisch-habsburgischer, zuletzt preußischer und deutscher Herrschaft unterschiedliche architektonische Einflüsse auf. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg reflektiert der hochkarätige Bestand an Baudenkmalen von der Gotik bis zum Historismus noch heute die große Bedeutung der an der Via Regia gelegenen Handelsmetropole. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einer der größten deutschen Städte gewachsen, gingen von hier zudem wichtige Impulse für die Architektur der Klassischen Moderne aus, wie beispielsweise von der heute UNESCO-geschützten Jahrhunderthalle von 1913.

 

Reiseprogramm

Vratislavia – Breslau – Wrocław – Architektur und Geschichte der schlesischen Metropole

Breslau | 6 Tage Gruppenreise

Studienreise mit dem Architekturhistoriker und Buchautor Arne Franke in Kooperation mit HAUS SCHLESIEN, Königswinter.

Breslau – die „Blume Europas“, wie bereits Mitte des 17. Jahrhunderts der schlesische Historiker Nikolaus Henel von Hennenfeld die niederschlesische Hauptstadt rühmt – nahm unter piastischer, böhmischer, österreichisch-habsburgischer, zuletzt preußischer und deutscher Herrschaft unterschiedliche architektonische Einflüsse auf. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg reflektiert der hochkarätige Bestand an Baudenkmalen von der Gotik bis zum Historismus noch heute die große Bedeutung der an der Via Regia gelegenen Handelsmetropole. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einer der größten deutschen Städte gewachsen, gingen von hier zudem wichtige Impulse für die Architektur der Klassischen Moderne aus, wie beispielsweise von der heute UNESCO-geschützten Jahrhunderthalle von 1913.

 

Die sechstägige Studienreise unter Leitung des Architekturhistorikers Arne Franke erschließt in fünf thematischen Rundgängen und der Besichtigung der wichtigsten Museen die historischen und architektonischen Schichten der Odermetropole. Das Tagesprogramm wird jeweils um 9.00 Uhr beginnen und gegen 18.00 Uhr enden. Danach besteht die Möglichkeit für ein individuelles (im Reisepreis nicht inkludiertes) Abendessen, gerne in einem der von der Reiseleitung empfohlenen Restaurants. Dazu erhalten Sie am Ankunftstag einen Innenstadtplan sowie eine Liste mit zehn ausgewählten Restaurants, die fußläufig vom Hotel aus erreichbar sind.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, individuell eine der zahlreichen kulturellen Abendveranstaltungen der Stadt zu besuchen (im Reisepreis ebenfalls nicht inkludiert).

1. Tag (Mo., 20.04.2020): Breslau entdecken

Anreise nach Breslau mit Flug ab Frankfurt/Main 12.50-14.00 Uhr mit Lufthansa, Bustransfer in das Zentrum von Breslau. Nach dem check-in im ****Hotel Grand City erster Stadtrundgang in der historischen Altstadt mit Einführung in die Stadtstruktur und -geschichte. Individuelles Abendessen, z. B. in einem der von der Reiseleitung empfohlenen Restaurants.

Fünf Übernachtungen in Breslau.

2. Tag (Di., 21.04.2020): Themenrundgang Christliches Breslau

Spaziergang in der historischen Altstadt mit Besichtigung der Elisabethkirche, der Maria-Magdalenenkirche, der Universität mit Aula Leopoldina und Oratorium Marianum, der rekonstruierten Hochbergkapelle an der Kirche St. Vinzenz. Nach dem Mittagessen auf der Dominsel Besichtigung des Doms und dessen barocken Chorkapellen. 

Anschließend Besichtigung des Nationalmuseums mit einer bedeutenden Sammlung sakraler Kunst. Danach Besuch der evangelischen Christophorikirche und Gespräch mit dem Stadtpfarrer zur Situation der deutschsprachigen evangelisch-lutherischen Gemeinde der Stadt. Individuelles Abendessen. (F, M)

3. Tag (Mi., 22.04.2020): Themenrundgang Jüdisches Breslau

Nach dem Frühstück Spaziergang zu wichtigen Stätten jüdischer Stadtgeschichte. Besichtigung der Synagoge zum „Weißen Storch“ und Gespräch mit einem jüdischen Gemeindevertreter. Besichtigung des Palais der jüdischen Bankiersfamilie Oppenheim. Bis 2018 exzellent restauriert, birgt der Barockbau am ehemaligen Salzmarkt unter dem Namen „OPEN HEIM“ heute ein Kulturzentrum. Nach dem Mittagessen am Salzmarkt Fahrt zum jüdischen Friedhof in der Südstadt. Geführte Besichtigung auf dem Gelände des heutigen „Museums für Friedhofskunst“ mit zahlreichen Grabstätten bedeutender jüdischer Bürger Breslaus. Individuelles Abendessen. (F, M)

4. Tag (Do., 23.04.2020): Themenrundgang Breslau der Moderne

Nach dem Frühstück Spaziergang zum ehemaligen Stadtschloss, das heute Sitz des Historischen Museums ist. Sie können individuell bzw. mit Audioguide die umfangreiche Sammlung zur Stadtgeschichte erkunden. Nach dem Mittagessen am Ring Fahrt zur Jahrhunderthalle von 1918 (UNESCO-Weltkulturerbe). Nach der Besichtigung der fulminanten Sonderausstellung zum Barockmaler Michael Willmann, dem „Schlesischen Rembrandt“ im Vier-Kuppel-Pavillon von Hans Poelzig Besichtigung der Jahrhunderthalle  (sofern die derzeitigen Umbauarbeiten bis dahin vollendet sind) und Besuch der Ausstellung zur Geschichte des Baudenkmals. Anschließend Spaziergang zu dem 1929 geschaffenen Ausstellungsgelände der „WuWa“ („Wohnung und Werkraum“) des Werkbundes mit zahlreichen, zum Teil restaurierten Musterhäusern der Klassischen Moderne. Individuelles Abendessen. (F, M)

5. Tag (Fr., 24.04.2020): Themenrundgang Polnisches Breslau

Nach dem Frühstück Spaziergang zum Ossolineum, einer 1947 von Lemberg/Lwów hierher versetzten, identitätsstiftenden Kulturinstitution. Besichtigung und Gespräch mit einem Mitarbeiter der polnischen Akademie der Wissenschaften. Anschließend Besichtigung des 1894 geschaffenen Panoramas der 1794 von Polen gegen Russland geführten Schlacht von Racławice. Nach dem Mittagessen Fahrt zum neugeschaffenen Museum für Zeitgeschichte (1945 bis heute/„Muzeum zajezdnia“). Individuelles Abendessen. (F, M)

6. Tag (Sa., 25.04.2020): Breslau - Frankfurt

Der Vormittag steht zur freien Verfügung – fakultativ ist die Besichtigung des historischen Rathauses möglich. Nach dem gemeinsamen Mittagessen Transfer zum Flughafen und Rückflug  14.50-16.10 Uhr nach Frankfurt

Als luxuriöse Unterkunft steht uns das **** Hotel Grand City zur Verfügung. Das modern gestaltete Hotel wurde 1912 als Kaufhaus „Adolf Kreutzberger“ errichtet. Das unweit des Rings/Rynek gelegene Gebäude ist ein exzellentes Beispiel für die innovative Nachnutzung eines historischen Zweckbaues. (F, M)

Unterkünfte

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Breslau | 6 Tage Gruppenreise

Studienreise mit dem Architekturhistoriker und Buchautor Arne Franke in Kooperation mit HAUS SCHLESIEN, Königswinter.

Breslau – die „Blume Europas“, wie bereits Mitte des 17. Jahrhunderts der schlesische Historiker Nikolaus Henel von Hennenfeld die niederschlesische Hauptstadt rühmt – nahm unter piastischer, böhmischer, österreichisch-habsburgischer, zuletzt preußischer und deutscher Herrschaft unterschiedliche architektonische Einflüsse auf. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg reflektiert der hochkarätige Bestand an Baudenkmalen von der Gotik bis zum Historismus noch heute die große Bedeutung der an der Via Regia gelegenen Handelsmetropole. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einer der größten deutschen Städte gewachsen, gingen von hier zudem wichtige Impulse für die Architektur der Klassischen Moderne aus, wie beispielsweise von der heute UNESCO-geschützten Jahrhunderthalle von 1913.

 

IC-Leistungen

Vratislavia – Breslau – Wrocław – Architektur und Geschichte der schlesischen Metropole

Breslau | 6 Tage Gruppenreise

Studienreise mit dem Architekturhistoriker und Buchautor Arne Franke in Kooperation mit HAUS SCHLESIEN, Königswinter.

Breslau – die „Blume Europas“, wie bereits Mitte des 17. Jahrhunderts der schlesische Historiker Nikolaus Henel von Hennenfeld die niederschlesische Hauptstadt rühmt – nahm unter piastischer, böhmischer, österreichisch-habsburgischer, zuletzt preußischer und deutscher Herrschaft unterschiedliche architektonische Einflüsse auf. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg reflektiert der hochkarätige Bestand an Baudenkmalen von der Gotik bis zum Historismus noch heute die große Bedeutung der an der Via Regia gelegenen Handelsmetropole. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einer der größten deutschen Städte gewachsen, gingen von hier zudem wichtige Impulse für die Architektur der Klassischen Moderne aus, wie beispielsweise von der heute UNESCO-geschützten Jahrhunderthalle von 1913.

 

IC-Inklusivleistungen
  • Flüge von Frankfurt nach Breslau und zurück mit Lufthansa in der Economy-Class, 23 kg Freigepäck
  • 5 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel (Landeskategorie) im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 5 x Frühstücksbuffet
  • 5 x Mittagessen in Restaurants
  • Transfer vom Flughafen Breslau ins Hotel und zurück
  • 7-Tages-Karte ÖPNV
  • Eintritt ins Stadtmuseum
  • Eintritt Jahrhunderthalle
  • Eintritt Architekturmuseum
  • Eintritt Hochberkapelle/Dominsel
  • Gespräch mit Pfarrer Fober
  • Einritt Jüdische Synagoge und Friedhof
  • Eintritt Nationalmuseum
  • Eintritt Ossolineum
  • Panorama Raclawicka
  • Einritt Museum der Zeitgeschichte
  • Einritt Museum Pan Tadeusz
  • Besichtigung Rathaus
  • Reiseleitung durch den Kunsthistoriker Arne Franke ab/bis Breslau
  • IC Service- und Informationsmaterial pro Zimmer

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Trinkgelder

Reisehinweise

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Breslau – die „Blume Europas“, wie bereits Mitte des 17. Jahrhunderts der schlesische Historiker Nikolaus Henel von Hennenfeld die niederschlesische Hauptstadt rühmt – nahm unter piastischer, böhmischer, österreichisch-habsburgischer, zuletzt preußischer und deutscher Herrschaft unterschiedliche architektonische Einflüsse auf. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg reflektiert der hochkarätige Bestand an Baudenkmalen von der Gotik bis zum Historismus noch heute die große Bedeutung der an der Via Regia gelegenen Handelsmetropole. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einer der größten deutschen Städte gewachsen, gingen von hier zudem wichtige Impulse für die Architektur der Klassischen Moderne aus, wie beispielsweise von der heute UNESCO-geschützten Jahrhunderthalle von 1913.

 

Mitreisegelegenheit

Schließen Sie sich als Einzelperson, Paar oder Kleingruppe dieser bestehenden Gruppenreise eines INTERCONTACT-Reisekunden an.

Einreisebestimmungen Polen

Für die Einreise nach Polen benötigen deutsche Staatsbürger einen für die Reisedauer gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Für andere Staatsbürgerschaften informieren wir Sie in unserem Datenbankinformationssystem unter https://visumcentrale.de.

Anreisemöglichkeiten zum Flughafen
  • Bahnanreise
    Für Ihre Anreise zum deutschen Abflughafen bieten wir Ihnen ein kostengünstiges Rail&Fly-Ticket zum INTERCONTACT-Spezialpreis von € 79,- p.P.
    Das Rail&Fly-Ticket ist gültig für Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse ab allen DB-Bahnhöfen (ohne Sitzplatzreservierung).
  • Flug-Zubringer
    Gerne vermitteln wir Ihnen individuelle Zubringer-Flüge ab allen größeren Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits ab € 95,- p.P.
Reiseversicherungen

Wir bieten Ihnen eine einfache und komfortable Reiseversicherung – von der einfachen Reiserücktrittsversicherung bis zum Vollschutzpaket – an. Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.ic-gruppenreisen.de/reisehinweise.html

Lassen Sie sich zusätzlich gerne von unserer Versicherungsexpertin Frau Kohlhaas beraten.
Tel.: 02642 2009-0
E-Mail: gkohlhaas@ic-gruppenreisen.de

Wichtige Anmerkungen

Diese Reise ist im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Zweifel kontaktieren Sie uns wegen Ihrer individuellen Bedürfnisse vor der Buchung.

IC-Spartipps

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Breslau – die „Blume Europas“, wie bereits Mitte des 17. Jahrhunderts der schlesische Historiker Nikolaus Henel von Hennenfeld die niederschlesische Hauptstadt rühmt – nahm unter piastischer, böhmischer, österreichisch-habsburgischer, zuletzt preußischer und deutscher Herrschaft unterschiedliche architektonische Einflüsse auf. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg reflektiert der hochkarätige Bestand an Baudenkmalen von der Gotik bis zum Historismus noch heute die große Bedeutung der an der Via Regia gelegenen Handelsmetropole. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einer der größten deutschen Städte gewachsen, gingen von hier zudem wichtige Impulse für die Architektur der Klassischen Moderne aus, wie beispielsweise von der heute UNESCO-geschützten Jahrhunderthalle von 1913.

 

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