K.u.k.-Architektur, Kulturhauptstadt und kunstvolle Mosaike im Nordosten Italiens

Friaul-Julisch Venetien | 8 Tage Gruppenreise

Mal österreichisch-ungarisch, mal jugoslawisch, mal italienisch – diese vielfältige Natur- und Kulturlandschaft im Nordosten Italiens ist ein echter Geheimtipp. Begrenzt von den über 2.000 Meter hohen Friaulischen Dolomiten im Norden und dem Adriatischen Meer im Süden finden sich in der Region UNESCO-geschützte Bauten, einmalige Kunstschätze, prachtvolle Schlösser und Relikte aus der k.u.k.-Monarchie gleich neben malerischen, historischen Altstädten und Dörfern. Und auch der leibliche Genuss kommt nicht zu kurz. Der hügelige Osten hat sich zu einem ausgezeichneten Weinanbaugebiet gemausert, und der Schinken aus San Daniele ist weltweit bekannt.

Programmvorschlag

K.u.k.-Architektur, Kulturhauptstadt und kunstvolle Mosaike im Nordosten Italiens

Friaul-Julisch Venetien | 8 Tage Gruppenreise

Mal österreichisch-ungarisch, mal jugoslawisch, mal italienisch – diese vielfältige Natur- und Kulturlandschaft im Nordosten Italiens ist ein echter Geheimtipp. Begrenzt von den über 2.000 Meter hohen Friaulischen Dolomiten im Norden und dem Adriatischen Meer im Süden finden sich in der Region UNESCO-geschützte Bauten, einmalige Kunstschätze, prachtvolle Schlösser und Relikte aus der k.u.k.-Monarchie gleich neben malerischen, historischen Altstädten und Dörfern. Und auch der leibliche Genuss kommt nicht zu kurz. Der hügelige Osten hat sich zu einem ausgezeichneten Weinanbaugebiet gemausert, und der Schinken aus San Daniele ist weltweit bekannt.

1. Tag: Willkommen im Friaul

Flug nach Venedig, wo Sie schon erwartet und herzlich begrüßt werden. Fahrt nach Udine, Ihrem Ausgangspunkt für die Entdeckungen der nächsten Tage. Stadtrundgang, anschließend Abendessen. (A)

Sieben Übernachtungen in Udine.

2. Tag: Cividale del Friuli – Castelmonte – Palmanova

Cividale del Friuli ist wohl eines der ältesten Städtchen Norditaliens. Die Ursprünge liegen im römischen Forum Julii, später wurde es das erste Herzogtum der Langobarden in Italien und einige seiner Gebäude gehören zum gleichnamigen UNESCO-Weltkulturerbe. Bei Ihrer Führung bummeln Sie durch die Gassen und über die Plätze dieses hübschen Ortes – und bestaunen die Teufelsbrücke, das Wahrzeichen der Stadt. Der Legende nach baute der Teufel die Brücke über den reißenden Fluss. Als Lohn sollte er die Seele des Ersten erhalten, der sie benutzt – die Bürger jagten nach der Fertigstellung einen Hund über die Brücke.
Ungefähr 10 km östlich von Cividale del Friuli liegt auf einer Bergkuppe ein weit über die Grenzen des Friaul hinaus bekannter Marienwallfahrtsort - Castelmonte oder "Madona di mont", wie die Friulaner sagen. Massiv gebaute Wehrhäuser drängen sich um die Kirche, die Sie vom Parkplatz aus zu Fuß über Treppen und die Hauptgasse erreichen.
Die Rückfahrt nach Udine führt über Palmanova, das erst im 16. Jahrhundert als Planstadt von der Handelsmetropole Venedig gegründet wurde. Der typische sternförmiger Grundriss hat sich bis heute erhalten und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Piazza Grande im Zentrum der Renaissance-Stadt zählt zu den schönsten Plätzen der Region, einen imposanten Anblick bieten die drei gut erhaltenen Stadttore. (F, A)

3. Tag: Die friaulische Toskana - Kulturhauptstadt Görz

Der Collio Goriziano, das Görzer Hügelland, erwartet Sie am heutigen Tag. Hier werden einige der besten Weißweine weltweit produziert. Die Grenzstadt Görz hat eine reiche und faszinierende Geschichte – und gemeinsam mit ihrer slowenischen Zwillingsstadt Nova Gorica wird Görz neben Chemnitz 2025 Kulturhauptstadt Europas sein. Die Stadt ist sehr stark mitteleuropäisch geprägt und vereint unter anderem die germanische, slawische und romanische Kultur – bereits in der Antike war Görz aufgrund seiner Lage ein multikultureller Ort. Heute beeindruckt Görz mit zahlreichen Kunstschätzen und architektonischen Highlights.
Eine Weinprobe darf in dieser Region natürlich nicht fehlen, gefolgt von einem Mittagessen inmitten der Weinberge. Auf der Weiterfahrt taucht unvermittelt auf einem Hügel die Abtei Rosazzo auf. Neben der Kirche und dem schönen Kreuzgang des ehemaligen Klosters ist der Rosengarten die größte Sehenswürdigkeit - rund um die Abtei gedeihen ungefähr 1.500 Rosenstöcke, an die 90 davon sind uralt und sehr wertvoll. (F, M)

4. Tag: Miramare und Triest

Auf einer Felsenklippe der Bucht von Grignano an der Adria befindet das Schloss Miramare, das Mitte des 19. Jhds für den Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich erbaut wurde. Eine Führung bringt Ihnen dieses Juwel habsburgischer Architektur näher. Aber auch der wunderschöne große Park ist unbedingt sehenswert.
Anschließend fahren Sie in das nahegelegene Triest. Die florierende Hafenstadt gehörte jahrhundertelang zur österreichischen Habsburgermonarchie – so stoßen Sie bei Ihrer Stadtführung immer wieder auf prächtige Bauten der typischen k.u.k.-Architektur. Aber auch andere Kulturen und die geografische Nähe zum slawischen Raum haben ihre Spuren hinterlassen - Triest ist ein abwechslungsreiches, vielseitiges und interessantes Reiseziel! (F, A)

5. Tag: Spilimbergo und San Daniele del Friuli

Spilimbergo, die Stadt der Mosaike. Erste Hinweise auf Mosaike im Friaul stammen aus dem 15. Jhd. Mit der Gründung der Mosaikschule in 1992 wurde ein Ort geschaffen, der alle  verschiedenen, über die Jahrhunderte erworbenen friulanischen Mosaiktechniken sammelte und so große Bedeutung erreichte. Heute zieht die Schule Studierende aus aller Welt an. Bestaunen Sie die prachtvollen Werke und erfahren mehr über die Herstellungstechniken.
Stolz und Aushängeschild der kulinarischen Tradition Friaul Julisch Venetiens ist San Daniele del Friuli – wer kennt diesen köstlichen Rohschinken nicht? Aber hier, an seinem Ursprungsort schmeckt er gleich noch besser. (F, A)

6. Tag: Venzone - Wiedergeburt einer Region und Grappa

Venzone, einer der schönsten Orte Italiens, aber mit einer traurigen Geschichte - 1976 wurde es von einem Erdbeben beinahe dem Erdboden gleichgemacht. Glücklicherweise haben die Bewohner darauf bestanden, dass es genauso wieder aufgebaut werden soll, wie es vorher war. So spürt man bei einem Bummel durch die von einer imposanten Mauer umgebene Innenstadt nach wie vor das mittelalterliche Flair. Die Dauerausstellung „Tiere Motus“ ist der Geschichte des Erdbebens und seiner Menschen gewidmet.
Auf der Rückkehr nach Udine Halt an einer Grappa-Destillerie. Auf einem faszinierenden Rundgang zwischen Destillierkesseln, Veredelungsbereich und Reiferaum (Fasskeller) lernen Sie den Herstellungsprozess kennen und verkosten zum Abschluss verschiedene Destillate. (F, A)

7. Tag: Aiello del Friuli, Aquileia und Grado

Auf der Fahrt nach Aquileia lohnt ein kurzer Abstecher in das Dörfchen Aiello del Friuli. Zahlreiche Sonnenuhren gefertigt von namhaften italienischen Künstlern und Ingenieuren schmücken die Hausfassaden.
In Aquileia erwartet Sie das nächste UNESCO-Weltkulturerbe. In der mittelalterlichen Basilika bestaunen Sie das größte frühchristliche Bodenmosaik der westlichen Welt.
So viel Kultur macht hungrig. Sie fahren nach Grado, der Sonneninsel. Die über 1600-jährige Geschichte können Sie in den Gassen des ehemaligen Castrum Romanum nachvollziehen, zunächst gilt es jedoch, traditionelle Fischgerichte zu genießen. (F, M)

8. Tag: Treviso und Heimreise

Der letzte Tag ….. Auf dem Weg zum Flughafen Halt in Treviso. Vom früheren Reichtum zeugen die prachtvollen, liebevoll restaurierten Bauten und Fassaden in der von zwei Flüssen umgebenen Altstadt. Ein Bummel durch die Gassen, ein letzter Capuccino und dann geht mit dem Heimflug eine wunderschöne Reise unwiderruflich zu Ende. (F)

Unterkünfte

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Leistungsbeispiel

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Mal österreichisch-ungarisch, mal jugoslawisch, mal italienisch – diese vielfältige Natur- und Kulturlandschaft im Nordosten Italiens ist ein echter Geheimtipp. Begrenzt von den über 2.000 Meter hohen Friaulischen Dolomiten im Norden und dem Adriatischen Meer im Süden finden sich in der Region UNESCO-geschützte Bauten, einmalige Kunstschätze, prachtvolle Schlösser und Relikte aus der k.u.k.-Monarchie gleich neben malerischen, historischen Altstädten und Dörfern. Und auch der leibliche Genuss kommt nicht zu kurz. Der hügelige Osten hat sich zu einem ausgezeichneten Weinanbaugebiet gemausert, und der Schinken aus San Daniele ist weltweit bekannt.

IC-Inklusivleistungen
  • Flüge z.B. ab Frankfurt nach Vendig und zurück mit Lufthansa in der Economy-Class
  • 7 Übernachtungen in einem zentral gelegenen 3-Sterne-Hotel (Landeskategorie) im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 7 x Frühstück im Hotel
  • 1 x Schinken-Verkostung in San Daniele del Friuli
  • 1 x Weinprobe mit Mittagessen,
  • 1 x Mittagessen in einem Fischrestaurant
  • 5 x Abendessen im Hotel
  • Transfers und Ausflüge im klimatisierten Reisebus
  • Qualifizierte örtliche deutschsprachige Reiseleitung bei den Transfers und Ausflügen
  • Stadtführungen Udine, Cividale del Friuli, Görz, Triest, Spilimbergo, Palmanova, Aquileia, Grado und Treviso
  • Besuch der Wallfahrtskirche in Castelmonte
  • Besuch des Schlosses Miramare
  • Besuch der Mosaikschule in Spilimbergo
  • Besuch der wiederaufgebauten Orte Venzone und Gemona
  • Besuch des Dorfes der Sonnenuhren „Aiello del Friuli“
  • Besichtigung der Basilika in Aquileia mit dem größten frühchristlichen Bodenmosaik der westlichen Welt
  • Eintrittsgelder für die inkludierten Besichtigungsprogramme
  • 1 x Freiplatz

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Versicherungen

Reisehinweise

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Mal österreichisch-ungarisch, mal jugoslawisch, mal italienisch – diese vielfältige Natur- und Kulturlandschaft im Nordosten Italiens ist ein echter Geheimtipp. Begrenzt von den über 2.000 Meter hohen Friaulischen Dolomiten im Norden und dem Adriatischen Meer im Süden finden sich in der Region UNESCO-geschützte Bauten, einmalige Kunstschätze, prachtvolle Schlösser und Relikte aus der k.u.k.-Monarchie gleich neben malerischen, historischen Altstädten und Dörfern. Und auch der leibliche Genuss kommt nicht zu kurz. Der hügelige Osten hat sich zu einem ausgezeichneten Weinanbaugebiet gemausert, und der Schinken aus San Daniele ist weltweit bekannt.

Reiseleitung

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IC-Spartipps

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